Alte werden in Zukunft per Sensor geortet

Bremen. Ein europäisches Forschungsprojekt namens “Share-it” arbeitet an Geräten, die alternden Menschen so lange wie irgend wie möglich, das Leben in der eigenen Wohnung ermöglichen sollen. Die hochempfindlichewn Sensoren melden Bewegungen, auch, wenn sich jemand lange nicht bewegt (und vielleicht Hilfe braucht)! Dies gehört zum Gebiet des “Monitoring”, also der “überwachung” von Menschen, um ggfs. Hilfe schicken zu können. Gekoppelt daran wird es aber auch möglich sein, je nach Bewegungsmuster z.B. innerhalb einer Wohnung die gesamte Steuerung der Haustechnik, also z.B. der Heizungs- und Lüftungssysteme zu automatisieren.

Thomas Barkowsky von der Uni Bremen zum zweiten Ziel des Projekts: Die Erhaltung der Mobilität: “Uns ist es dabei wichtig, so viel Hilfe wie nötig, aus therapeutischer Sicht aber so wenig Assistenz wie möglich zu bieten. So könnten eben auch in alle erdenklichen Hilfsgeräte wie Rollstühle. Die Daten aus den Biosensorikgeräten böten dabei die wichtige Grundlage für die sich automatisch auf den Zustand des Benutzers einstellenden Geräte. (Weser Kurier, Frei, 10.08.07)

Wir sagen dazu: Unabhängigkeit ist wichtig und deshalb finden wir das eine besonders lohnenswerte Forschungsrichtung.

Montag, 13. August 2007
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Heinz-Detlef Scheer
Filed under: Allgemein

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