Ist ein solcher Begriff eigentlich noch haltbar? Die meisten Menschen, die jetzt 40 Jahre alt werden und damit potentiell über kurz oder lang zu Opfern der mit 40 beginnenden „Altersweitsichtigkeit“ werden, müßten gegen den Begriff eigentlich aufbegehren: statistisch kaum die zweite Lebenshälfte errreicht und nun das? Vielleicht wäre „Erwachsenenweitsichtigkeit“ treffender?