Philip Roth, der Dauerkandidat für den Literatur-Nobelpreis, wird 75. Er hat seine eigene Meinung zum Altwerden: Das Alter ist ein Massaker” Klingt nicht besonders optimistisch, oder? Er fügte aber in einem US-Interview hinzu: “Die Verluste hinnehmen und das Beste aus dem machen, was uns noch bleibt.” Immerhin. Aus: Weser Kurier, Mittwoch, 19.03.2008