Empfehlungen

Buchempfehlungen

Hier möchte ich Ihnen andere Literatur zum Thema empfehlen, die ich selbst gelesen und eben als empfehlenswert  empfunden habe. Wenn Sie Kommentare zu den Büchern haben, schreiben Sie diese einfach in den Blog. Gerne integriere ich sie dann ggfs. in den Text bei den Buchempfehlungen.


Bücher

Aristoteles: Die Nikomachische Ethik
Deutscher Taschenbuch Verlag, München o. J.

Bauer, Joachim: Warum ich fühle, was Du fühlst
Hoffmann und Campe, Hamburg, 4. Aufl. 2005.
Ein ganz erstaunliches Buch, dass uns darüber aufklärt, welche Funktion zum Beispiel die Spiegelneuronen in unserem Hirn haben. Mit Hilfe der Spiegelneuronen können wir andere verstehen, auch wenn sie überhaupt nichts sagen! Wir sehen „voraus!“, dass jemand rechts abbiegen wird, ohne das er den Blinker bestätigt.Wie kommt Empathie zustande? Was ist Mitgefühl? Ein spannendes Buch für alle, die mehr über die Funktionalität unseres Hirns vor allem im Zusammenhang mit unseren sozialen Interaktionen wissen möchten und schwierige Fachliteratur mit Recht scheuen.

Bovenschen, Silvia, Älter werden
S. Fischer Verlag F.a.M., 2006.
Gedankensplitter, Beobachtungen, Erinnerungen: aus der Warte der älter Gewordenen reflektiert Silvia Bovenschen die Unterschiede zwischen Jung und Älter und stellt sich in verschiedenen Zusammenhängen die Frage nach dem „wie weiter“. Dies ungeordnet Spontane macht die Lektüre sehr persönlich: Manches berührt einen, Anderes bleibt einem fremd. Eine lesenswerte Herausforderung.

Csikszentmihalyi, Mihaly: Lebe gut
Deutscher Taschenbuch Verlag, München 2001.

Hüther, Gerald: Bedienungsanleitung für ein menschliches Gehirn
Vandenhoeck & Ruprecht, Göttingen 2005.
Wer immer schon einmal wissen wollte, wie unser Hirn funktioniert, bekommt hier eine anspruchsvolle, aber trotzdem verständlich geschriebene Einführung. Beinhaltet auch eine kritische Würdigung allzu optimistischer Hirn Jogging-Ansätze, hilft bei der richtigen Beschäftigung und „Fütterung“ dieses seltsamen und faszinierenden Organs, ohne das wir nichts von dem wären, was uns von uns im Laufe unseres Lebens bekannt wird. Wir bringen unser Auto selbstverständlich für viel Geld zur Inspektion, aber was machen wir mit unserem Hirn?!

Epstein, Lewis C.: Densport Physik Fragen und Antworten
dtv.
In Deutschland 2006 schon 1979 in der ersten Fassung erschienen, ist dieses Buch so ungefähr das Buch der Sendung mit der Maus für Erwachsene von 12 – 90 Jahren. Man kann es einfach nur lesen, sich einen Spaß als Quiz draus machen oder sich für die nächste Familienfeier zum Start ganz ungewöhnlicher Gespräche ein paar Fakten merken. Ist es denn nun zum Beispiel ein Unterschied für die Frontpartie eines Autos, ob es mit 50 an eine Mauer kracht oder ob zwei Autos mit JEWEILS 50 km/h frontal zusammenstoßen? Na, was meinen Sie?! Sie finden die Antwort im Buch. Sehr empfehlenswert, sehr einfach, sehr verblüffend!

Gagel, Hanna, So viel Energie: Künstlerinnen in der dritten Lebensphase.
AvivA Verlag, Berlin 2005.
Ein interessantes Buch, das sich mit der künstlerischen Arbeit von 16 Frauen jenseits der 50 beschäftigt. Es ist müssig darüber zu streiten, ob man das nun eine „Alterswerkuntersuchung“ nennen sollte. Kunst, weiblich und Alter bilden jedenfalls ein selten betrachtetes Dreigestirn.

Katz, Lawrence C., Manning, Rubin: Neurobics – Fit im Kopf
Mosaik, München 2001.
Eine ganze Reihe wirksamer und leicht und unauffällig in unseren Alltag integrierbarer Trainingseinheiten für unser Steuerorgan im Kopf. Preiswert und einfach.

Marquardt, Odo: Philosophie des Stattdessen
Reclam, Stuttgart 2000.

Meier, Bernd und Schröder, Christoph: Altern in der modernen Gesellschaft- Leistungspotenziale und Sozialprofile der Generation 50-Plus
Köln 2007.

Nuland, Sherwin B.: Die Kunst zu altern. Weisheit und Würde der späten Jahre.
DVA 2007.

Schmid, Wilhelm: Philosophie der Lebenskunst. Eine Grundlegung
Suhrkamp Verlag, Frankfurt/Main 9. Aufl. 2005.

Suzuki, Shunryu, Baker, Richard: Zen-Geist, Anfänger-Geist
Theseus Verlag, Berlin 1997.
Ein schönes nachdenkliches Buch, nach dessen Lektüre einem ein paar sehr wichtige und hilfreiche Dinge klar werden, die aus dem Zen stammen. Manchmal nicht ganz leicht zu lesen, regt es mehr zum Nachdenken an als man vermutet. Die zentrale Botschaft: Zen-Geist ist Anfänger – Geist könnte auch als leidenschaftliches Plädoyer fürlebenslanges Lernen und gegen die Borniertheit des „fertigen Experten“ zu verstehen sein, der schließlich an seiner eigenen „Fertigkeit“ zugrunde geht. Wer rastet, der rostet, auch und gerade im ZEN.

Tichy, Andrea und Roland, Die Pyramide steht Kopf
Piper Verlag, München 2003.

Web-Links

Auf den folgenden Internetseiten kann man sich über verschiedene medizinische und ernährungstechnische Aspekte des Alterns nachhaltig schlau machen:

http://www.alzheimers.org.uk/index.htm

http://www.aufklaerungshomepage.de/medizin.htm

http://www.dge.de

http://www.gesundheit.de/ernaehrung/essstoerungen

Auf dieser Seite kann man mit wenig Zeitaufwand seine statistische Restlebenszeit errechnen lassen:

http://www.lebenserwartung.ch

Hier eine der Möglichkeiten, via Internet neue Menschen Kennen zu lernen:

http://community.seniorentreff.de/

Für die Arbeitswelt:

http://www.inqa.de/DE/Startseite/start.html;jsessionid=A29615E6E18143D123CE149863EC8627