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	<title>Altern für Anfänger &#187; Gesundheit</title>
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	<description>Babyboomers Reifeprüfung</description>
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		<title>Europa versucht die geriatrische Forschung zu koordinieren</title>
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		<pubDate>Wed, 19 Oct 2011 14:59:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dirk Getschmann</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Es ist erstaunlich, welch Institutionen man findet, wenn man so durchs Internet streift. Mir war bislang die Existenz der &#8220;European Union Geriatric Medicine Society&#8221; vollständig unbekannt. Dabei hat sie sich das hehre Zeil gesetzt, die geriatrische Forschung in allen Ländern der EU zu unterstützen. Durch Wissens-Austausch zwischen den entsprechendenden Universitätsinstituten. Drei davon möchte die Organisation [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist erstaunlich, welch Institutionen man findet, wenn man so durchs Internet streift. Mir war bislang die Existenz der &#8220;<a href="http://eugms.org/index.php?pid=10">European Union Geriatric Medicine Society</a>&#8221; vollständig unbekannt. Dabei hat sie sich das hehre Zeil gesetzt, die geriatrische Forschung in allen Ländern der EU zu unterstützen. Durch Wissens-Austausch zwischen den entsprechendenden Universitätsinstituten. Drei davon möchte die Organisation mittelfristig aus jedem Land im Austauschzirkel vertreten sehen. Mit Sicherheit ist es kein Fehler, wenn auch hier Forschung effizient und arbeitsteilig organisiert wird. Noch &#8211; so mein Eindruck von den Seiten der EUGMS &#8211; ist das wohl nicht der Fall. Europa ist auch hier auf dem Weg, aber noch lange nicht angekommen.</p>
<p style="text-align: center;"><em><a href="http://www.altern-fuer-anfaenger.de/res/2011/10/Fischen-nach-Wissen.jpg"><img class="aligncenter size-large wp-image-625" title="Fischen nach Wissen" src="http://www.altern-fuer-anfaenger.de/res/2011/10/Fischen-nach-Wissen-1024x682.jpg" alt="" width="502" height="334" /></a>EUGMS versucht das Fischen nach geriatrierelevantem Wissen europaweit zu koordinieren</em></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Schlaganfall &#8211; und dann?</title>
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		<pubDate>Wed, 09 Feb 2011 16:22:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dirk Getschmann</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Schlaganfälle sind die dritthäufigste Todesursache in Deutschland. Das Spektrum an Folgeerscheinungen ist denkbar weit gefasst. Erläuterungen dazu bleiben fast zwangsläufig irgendwie abstrakt. Es ist für die Betroffenen selbst, aber auch für ihre Angehörigen nicht immer leicht, sich auf einen so unbekannten Gegner (die Krankheit) mit so unterschiedlichen Gesichtern einzulassen. Erfahrungen helfen, das eigene Vertändnis für [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Schlaganfälle sind die dritthäufigste Todesursache in Deutschland. Das Spektrum an Folgeerscheinungen ist denkbar weit gefasst. Erläuterungen dazu bleiben fast zwangsläufig irgendwie abstrakt. Es ist für die Betroffenen selbst, aber auch für ihre Angehörigen nicht immer leicht, sich auf einen so unbekannten Gegner (die Krankheit) mit so unterschiedlichen Gesichtern einzulassen. Erfahrungen helfen, das eigene Vertändnis für befremdliche Situationen oder Reaktionen wachsen zu lassen. Informationsblätter aus Praxen oder Kliniken springen hier meist zu kurz.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="size-medium wp-image-556 aligncenter" title="absturz" src="http://www.altern-fuer-anfaenger.de/res/2011/02/absturz-180x300.jpg" alt="absturz" width="180" height="300" /></p>
<p>Das Buch <a href="http://www.shaker-media.de/de/content/bookshop/index.asp?ID=2&amp;ISBN=978-3-86858-402-8">&#8220;Absturz!?&#8221; von Helena Dindas</a> schafft hier tatsächlich Abhilfe. Es vermittelt Erfahrung. Die Autorin berichtet von dem Schlaganfall, der sie als 42jährige traf. Der Leser erfährt zwar nichts über die potentiellen Vorbelastungen, aber viel über den Aufenthalt im Krankenhaus, in der Reha-Klinik und die Fährnisse, mit denen sie sich im Umgang mit sich selber, aber eben auch mit Familie, Freunden und Arbeitswelt konfrontiert sieht. Das Buch erhebt keinen literarischen Anspruch; es ist vielmehr die Chronologie eines Kampfes. Das Schreiben mag hierbei durchaus Erleichterung verschafft haben. Aber der Anspruch der Autorin ist ein deutlich anderer: &#8220;<em>Ob mir die Veröffnetlichung meiner Erlebnisse gelingen wird, weiß ich nicht, aber es würde mich überaus freuen. Denn ich möchte anderen Mut machen und ihnen helfen, unverzagt und geduldig nach vorne zu schauen und niemals aufzugeben!</em> (S. 218) Neben diesem Appell zur dauernden Selbstaktivierung wird deutlich, wie wichtig eine intakte Partnerschaft für die Bewältigung einer solchen Langzeitschädigung ist. Allein &#8211; so drängt sich der Verdacht auf &#8211; hätte Helena sich nicht so weit ihrem gesundheitlichen status quo ante annähern können. Daher vermittelt dies Buch bewegende Momente; vielleicht auch gerade weil die Autorin von jeglicher Poetisierung Abstand genommen hat. Es bleiben Sprachschrullen (wie &#8220;Mopped&#8221; für &#8220;Motorrad&#8221;), die mal als ärgerlich empfinden mag. Aber als Vademecum für den Fall der Fälle (der allein im Jahre 2006 65.133 Todesfälle in Deutschland verursachte) ist es allemal eine Empfehlung wert!</p>
<p>Helena Dindas: Absturz!? Vom Schlaganfall und einem neuen Anfang. Aachen: Shaker media. ISBN 978-3-86858-402-8, 220  Seiten, 14,90 EUR, Deutsch, 							Paperback, 12,5 x 20,5 cm.</p>
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		<title>Die Männer holen auf</title>
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		<pubDate>Mon, 08 Nov 2010 08:06:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dirk Getschmann</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Immer wieder aufs Neue wird uns bestätigt, dass wir im statistischen Durchschnitt älter werden. Mit der selben Erkenntnis wartet die aktuell ausgegebene Sterbetafel des statistischen Bundesamtes auf: Binnen eines Jahres hat sich die statistische Lebenserwartung bei Frauen um einen, bei Männern um zwei Monate verlängert. Wie wir alle wissen, leben Frauen statistisch ein paar Jahre [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Immer wieder aufs Neue wird uns bestätigt, dass wir im statistischen Durchschnitt älter werden. Mit der selben Erkenntnis wartet die aktuell ausgegebene Sterbetafel des statistischen Bundesamtes auf: Binnen eines Jahres hat sich die statistische Lebenserwartung bei Frauen um einen, bei Männern um zwei Monate verlängert. Wie wir alle wissen, leben Frauen statistisch ein paar Jahre länger, aber seit einigen Jahren schliesst sich dieser Geschlechterunterschied nach und nach. Wenn die Entwicklung anhält, könnten die Männer in rund 25 Jahren den weiblichen  Langlebigkeitsvorsprung eingeholt haben. Interessant wäre nun zu wissen, was jenseits von Krieg und körperlicher Arbeit die geschlechtsspezifische Lebenserwartung beeinflusst.</p>
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		<title>21. September: Welt-Alzheimer-Tag</title>
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		<pubDate>Tue, 21 Sep 2010 13:24:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dirk Getschmann</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Was nach einem blöden Gag klingt, ist der Versuch Aufmerksamkeit zu erzeugen. Aufmerksamkeit für eine Krankheit von der einige Wissenschaftler meinen sie wäre schon heute &#8211; zumindest in England &#8211; die Krankheit mit den höchsten Folgekosten für die Volkswirtschaft. Die Dachorganisation der nationalen Alzheimer-Aktivitäten nutzt den Tag, um eine Vorschau zu veröffentlichen, die von einer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Was nach einem blöden Gag klingt, ist der Versuch Aufmerksamkeit zu erzeugen. Aufmerksamkeit für eine Krankheit von der einige Wissenschaftler meinen sie wäre schon heute &#8211; zumindest in England &#8211; die Krankheit mit den höchsten Folgekosten für die Volkswirtschaft. <a href="http://www.alz.co.uk/adi/wad/">Die Dachorganisation der nationalen Alzheimer-Aktivitäten</a> nutzt den Tag, um eine Vorschau zu veröffentlichen, die von einer Verdoppelung der heute ca. 36 Millionen Alzheimer-Kranken bis 2030 ausgeht. Bis 2050 soll sich diese Zahl sogar verdreifacht haben. Aber auch hier gilt: die Zukunft ist keine einfache Fortschreibung der Vergangenheit über die Gegenwart ins Unbekannte! Die steigende Lebenserwartung spricht für eine parallel dazu ansteigende Alzheimer-Kurve. Aber was bringt der medizinisch-pharmazeutische Fortschritt? Und wie weit werden sich die Erkenntnisse über die individuelle Vorsorge des Einzelnen gegen Alzheimer entwickeln bzw. in die Tat umgesetzt? Genügend Unbekannte, um sicherer Prognosen für gewagt zu halten. Aber die gebotene Aufmerksamkeit, die dieser Tag erregen will, sollte als willkommenes &#8220;Achtung-Schild&#8221; verstanden werden.</p>
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		<title>Einfach ausprobieren</title>
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		<pubDate>Mon, 07 Jun 2010 14:11:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dirk Getschmann</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Kleine motorische Änderungen bzw. Experimente, Brüche mit dem Gewohnten führen nachweislich zu neuen Verschaltungen in unserem Gehirn und bauen auf diese Weise der Demenz vor. Nicht immer, aber doch so oft, dass sich ein Nach- und vor allem Ausdenken in diesem Bereich durchaus lohnt. In unserem Büchlein hatten wir das Zähneputzen mit der anderen Hand [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kleine motorische Änderungen bzw. Experimente, Brüche mit dem Gewohnten führen nachweislich zu neuen Verschaltungen in unserem Gehirn und bauen auf diese Weise der Demenz vor. Nicht immer, aber doch so oft, dass sich ein Nach- und vor allem Ausdenken in diesem Bereich durchaus lohnt. In unserem Büchlein hatten wir das Zähneputzen mit der anderen Hand vorgeschlagen. Wer dies mittlerweile aus dem FF beherrscht, wird sich vielleicht fragen, was er denn noch ändern könnte. Wo können wir gefahrlos die &#8220;Standardhand&#8221; gegen die &#8220;Kürhand&#8221; tauschen? Wie wäre es beim Flaschenöffnen? Egal ob, Drehverschluß, Kron- oder Weinkorken, alles ist uns geläufig und geht meist locker von der Hand &#8211; so lange wir die immergleiche benutzen. Testen Sie mal, was passiert, wenn Sie die andere Hand beauftragen! Und nicht gleich aufgeben. Ein paar Wiederholungen sollte man sich schon zumuten.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-472" title="P1012268" src="http://www.altern-fuer-anfaenger.de/res/2010/06/P10122681.jpg" alt="P1012268" width="393" height="282" /> <em></em></p>
<p style="text-align: center;"><em>Irgendwann schafft´s auch diese! </em></p>
<p>Aber man sollte es mit den Experimentieren auch nicht zu weit treiben: sowohl bei Naßrasur als auch bei der Nagelpflege sollte man zunächst besser nur die sichere Gewohnheitshand ran lassen.</p>
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		<title>Lieber selbst heilen?</title>
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		<pubDate>Wed, 26 May 2010 10:26:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dirk Getschmann</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Natürlich möchte ich der deutschen Ärzteschaft und ihren besorgten Besuchern nichts ans Zeug flicken. Aber es fällt schon auf, dass der Durchschnittsdeutsche ca. dreimal mehr Besuche bei Tante oder Onkel Doktor absolviert als beispielsweise der Durchschnittsschwede. Liegt das an den weiteren Wegen oder an dem höheren schwedischen Selbstvertrauen, schon zu wissen, was für einen selbst [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Natürlich möchte ich der deutschen Ärzteschaft und ihren besorgten Besuchern nichts ans Zeug flicken. Aber es fällt schon auf, dass der Durchschnittsdeutsche ca. dreimal mehr Besuche bei Tante oder Onkel Doktor absolviert als beispielsweise der Durchschnittsschwede. Liegt das an den weiteren Wegen oder an dem höheren schwedischen Selbstvertrauen, schon zu wissen, was für einen selbst gut ist? Nun, ich weiss es auch nicht, aber es lohnt vielleicht, vor dem nächsten Arztbesuch diesen selbst einmal probeweise in Frage zu stellen. Ein Gedicht aus der 1. Hälfte des 18. Jahrhunderts kann hier unterstützen:</p>
<p><strong>Der wider die Gesätze der Arzneykunst genesene Bauer</strong></p>
<p>Ein Bauer machte sich vom Fieber<br />
Mit Wein und Pfeffer glücklich frey.<br />
Ein junger Doctor lachte drüber,<br />
Und sprach, daß das unmöglich sey.<br />
Ja sagte Jener, der genesen,<br />
An diesem liegt mir nicht ein Haar,<br />
Obs möglich oder nicht gewesen;<br />
Genug für mich: Es ist doch wahr.</p>
<p><em>Carl Friedrich Drollinger</em></p>
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		<title>Immer mehr kümmern sich</title>
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		<pubDate>Tue, 13 Apr 2010 14:42:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dirk Getschmann</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Noch vor Jahresfrist stiess man eher zufällig im Internet auf Initiativen, die sich irgendwie mit dem Thema Älterwerden beschäftigten; heutzutage wird man auch in der analogen Welt immer mal wieder mit einem Flyer oder einer Werbeanzeige zum Thema konfrontiert. Das heisst: langsam sickert die Erkenntnis des demografischen Wandels und der älteren bundesrepublikanischen Arbeitsplatzbelegschaft auch in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Noch vor Jahresfrist stiess man eher zufällig im Internet auf Initiativen, die sich irgendwie mit dem Thema Älterwerden beschäftigten; heutzutage wird man auch in der analogen Welt immer mal wieder mit einem Flyer oder einer Werbeanzeige zum Thema konfrontiert. Das heisst: langsam sickert die Erkenntnis des demografischen Wandels und der älteren bundesrepublikanischen Arbeitsplatzbelegschaft auch in die Allgemeinheit durch. Diesmal wurde ich auf die Inqa (Initiative Neue Qualität der Arbeit) aufmerksam. Eine Initiative, die von der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin unter Einbezug des politisch korrekten Umfeldes (Gewerkschaften, Ortskrankenkasse, Länderministerien etc.)begründet wurde. Wenn ich es recht verstehe, geht es um die Bekämpfung von Vorurteilen gegenüber älteren Arbeitnehmern und die Unterstützung von Unternehmen, um mit ihrer alternden Belegschaft medizinisch wie psychologisch richtig umzugehen. Eine ganze Reihe von Flyern stehen zum kostenfreien Download bereit. Lokale Netzwerkpartner werden genannt. Arbeitgeber, die das Gefühl haben, sie muessten etwas tun, da sich auch in ihrem Haus das Durchschnittsalter der Belegschaft immer weiter gen 50 fortentwickelt, bekommen hier Anknüpfungspunkte en gros. Nur machen muss man selber. Jedenfalls schadet es nicht, auch den eigenen Arbeitgeber auf <a href="http://www.inqa.de/">diesen Verbund</a> hinzuweisen.</p>
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		<title>Der zweite Blick auf die Statistik</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Nov 2009 15:07:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dirk Getschmann</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die demografische Entwicklung wird landauf, landab bedauert, begrüßt, besprochen &#8211; je nach Standpunkt und Marktinteresse. Ein zweites Hinschauen nutzt aber auch bei den gemeinhin als Standards gesehenen &#8220;Vor-Urteilen&#8221;: Immer mehr Menschen werden in diesem Land immer älter, also werden auch immer mehr Menschen pflegebedürftig. Nein, das ist so plan nicht richtig. Dankenswerter Weise räumt der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die demografische Entwicklung wird landauf, landab bedauert, begrüßt, besprochen &#8211; je nach Standpunkt und Marktinteresse. Ein zweites Hinschauen nutzt aber auch bei den gemeinhin als Standards gesehenen &#8220;Vor-Urteilen&#8221;: Immer mehr Menschen werden in diesem Land immer älter, also werden auch immer mehr Menschen pflegebedürftig. Nein, das ist so plan nicht richtig. Dankenswerter Weise räumt der <a href="https://www.gek.de/presse/meldungen/pm/archiv-2009/2009-11-18.html">Pflegereport der GEK</a> mit diesem Ammenmärchen auf: &#8220;&#8230;.das altersspezifische Risiko, pflegebedürftig zu werden, (ist) zwischen 2000 und 2008 bei Männern jährlich um ein Prozent und bei Frauen um 3,6 Prozent gesunken.&#8221; Wir altern also gesünder. Der Report fasst noch eine ganze Reihe von interessanten Daten zur Pflegesituation in Deutschland, besonders aber zu ihren regionalen Unterschieden in den einzelnen Bundesländern zusammen. Jeder hat die Freiheit, sich desinteressiert zu diesem Thema zu verhalten, aber es kann keiner mehr behaupten, diese oder jene Entwicklung habe er nicht ahnen können. Die Transparenz  im gesamten Pflegebereich nimmt dankenswerter Weise schnell zu.</p>
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		<title>Zwischen Spendenaufrufen</title>
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		<pubDate>Fri, 06 Nov 2009 11:44:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dirk Getschmann</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Marzipan im Supermarkt, Weihnachtsschmuck in den Kram- und Resteläden, Spendenaufrufe im Briefkasten: wir müssen uns Weihnachten nähern. Jedes Jahr erlebe ich die packenden emotionalen Angriffe auf mein Konto. Kinderdörfer, Blinde, Taube, Gaumenspaltenleidende, Waisen und ach, so viel Elend auf dieser Welt. Zum ersten Mal und damit neu in meinem Briefkasten die Alzheimer Forschung Initiative e.V. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Marzipan im Supermarkt, Weihnachtsschmuck in den Kram- und Resteläden, Spendenaufrufe im Briefkasten: wir müssen uns Weihnachten nähern. Jedes Jahr erlebe ich die packenden emotionalen Angriffe auf mein Konto. Kinderdörfer, Blinde, Taube, Gaumenspaltenleidende, Waisen und ach, so viel Elend auf dieser Welt. Zum ersten Mal und damit neu in meinem Briefkasten die <a href="http://www.alzheimer-forschung.de/">Alzheimer Forschung Initiative e.V.</a> Aber hier gibt es nicht nur den allfälligen Überweisungsvordruck, sondern auch ein paar sinnige Vorbeugungstips:</p>
<p>Regelmäßige körperliche Betätigung</p>
<p>Gesunde Ernährung (mediterrane Kost)</p>
<p>Stete geistige Herausforderung</p>
<p>soweit bekannt und auf verschiedensten Kanälen gehört und selbst gesendet. Aber für mich neu ist der letzte Punkt:</p>
<p>Soziale Kontakte.</p>
<p>&#8220;Alleinstehende haben ein doppelt so hohes Risiko, an Alzheimer zu erkranken, als Menschen in fester Bindung.&#8221; Das ist doch wirklich erstaunlich und sollte ein Weckruf sein, seine Freund- und Bekanntschaften intensiv(er)  zu pflegen. Sie haben wohl im wahrsten Sinne eine existentielle Bedeutung!</p>
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		<title>Mallorca ist keine gute Idee!</title>
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		<pubDate>Wed, 26 Aug 2009 14:11:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dirk Getschmann</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Sterblichkeit von über 60-jährigen bei Hitzewellen liegt zwischen 82% bis 92% über der der Normalbevölkerung. Die Universität von Ottawa hat sich mit diesem Phänomen eingehender beschäftigt. Die Reaktionsfähigkeit des Körpers auf  Temperaturänderungen nimmt im Alter drastisch ab. So kommen körgereigene Hilfsmassnahmen wie Schwitzen, Durstgefühl oder geänderte Blutverteilung im Körper erst verspätet und damit häufig [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Sterblichkeit von über 60-jährigen bei Hitzewellen liegt zwischen 82% bis 92% über der der Normalbevölkerung. <a href="http://www.uottawa.ca/welcome.html">Die Universität von Ottawa</a> hat sich mit diesem Phänomen eingehender beschäftigt. Die Reaktionsfähigkeit des Körpers auf  Temperaturänderungen nimmt im Alter drastisch ab. So kommen körgereigene Hilfsmassnahmen wie Schwitzen, Durstgefühl oder geänderte Blutverteilung im Körper erst verspätet und damit häufig zu spät zum Tragen. Pressetext nennt Schlaganfall, Erschöpfung oder Hitzekrämpfe als häufigste Folgen. Dies gilt auch für sonst gesunde Menschen höheren Alters. Zu trinken, wenn man eigentlich keinen Durst hat, scheint mir keine leichte Aufgabe zu sein. Mein Ferienverhalten aber darauf einzurichten, möglichst kein Opfer von Hitzewellen zu werden, erscheint mir leichter machbar. Die Gnade südlicher Wärme mag man in den klammen Wintermonaten bereisen. Ansonsten sollte ein mitteleuropäischer Sommer warm genug sein. Vielleicht gibt es ja demnächst Touristenschwärme von älteren Spaniern, Italienern und Griechen, die im Sommer unsere Städte belagern. Dann hätten wir das mediterrane Feeling auch hier bei uns.</p>
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		<title>Neues aus dem Gral der Altersforschung</title>
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		<pubDate>Mon, 06 Jul 2009 13:50:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dirk Getschmann</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wenn es so etwas wie einen Gral der Altersforschung gibt, dann befindet er sich in Baltmore, USA. Dort ist das National Institute on Aging Amerikas beheimatet. Die Besonderheit liegt in seiner seit 50 Jahren andauernden Massenstudie. Seit 1958 werden alljährlich die selben 3000 Freiwilligen (die alle jung, fit und bei bester Gesundheit waren, als sie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn es so etwas wie einen Gral der Altersforschung gibt, dann befindet er sich in Baltmore, USA. Dort ist das <a href="http://www.grc.nia.nih.gov/branches/irp/lferrucci.htm">National Institute on Aging</a> Amerikas beheimatet. Die Besonderheit liegt in seiner seit 50 Jahren andauernden Massenstudie. Seit 1958 werden alljährlich die selben 3000 Freiwilligen (die alle jung, fit und bei bester Gesundheit waren, als sie für die Studie ausgewählt wurden) für drei Tage in das dortige Harbor Hospital zur Datenerhebung bgebeten. Pro Aufenthalt werden je Person 15.000 Daten erhoben. Es wird gemessen, gescannt und erhoben was die Medizin messen, scannen und erheben kann. Der über die Zeit entstandene Datenschatz dürfte  Gerontologen für Jahrzehnte interpretative Schwerstarbeit erlauben. Der aus Italien stammende Leiter, Luigi Ferrucci, zieht in einem <a href="http://www.swr.de/swr2/programm/sendungen/impuls/-/id=1853902/nid=1853902/did=4903004/1t5eayo/index.html">Radiointerview </a>eine Quintessenz zum Thema Langlebigkeit.</p>
<p style="text-align: left;"><img class="aligncenter size-full wp-image-347" title="luigiferrucci" src="http://www.altern-fuer-anfaenger.de/res/2009/07/luigiferrucci.gif" alt="luigiferrucci" width="143" height="188" /><em></em></p>
<p style="text-align: left;"><em>Grau aber gut gelaunt: <a href="http://www.grc.nia.nih.gov/branches/irp/lferrucci.htm">Altersforscher Luigi Ferrucci aus Baltimore</a></em></p>
<p>Drei Dinge scheinen besonders relevant zu sein:</p>
<p>1.  Täglich Bewegung. Ok, das wussten wir schon, aber: der positive Unterschied zwischen zehn Minuten Spaziergang und Nichtstun ist größer als der zwischen 10 Minuten Spaziergang und einer Stunde Joggen. Mehr hilft hier also offensichtlich nicht im erwarteten Maße mehr.</p>
<p>2. Täglich Obst, Gemüse, Fisch. Und nur ein Nahrungsergänzungsmittel: Omega 3-Fettsäuren.</p>
<p>3. Genügend Schlaf. Was &#8220;genügend&#8221; ist, muss individuell definiert werden. Schlafmangel ist jedenfalls ein Positiv-Indiz für frühere Sterblichkeit.</p>
<p>Übrigens hält er augenblicklich 140 Jahre für ein realsistisch erreichbares Lebensalter.</p>
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		<title>Der Stress an der Partnerfront lohnt sich</title>
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		<pubDate>Mon, 06 Jul 2009 11:11:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dirk Getschmann</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nach vielen Jahren gemeinsamen Zusammenlebens wird gern überlegt, ob sich die Beziehung denn noch &#8220;lohnt&#8221;. Das ökonomische Kalkül macht auch bei Herzensdingen nicht überall eine Ausnahme. Nun gibt es einen Grund mehr &#8220;dran&#8221; zu bleiben, auch wenn es manchmal schwerfällt: Eine Schwedische Studie weist darauf hin, dass Menschen, die in ihrem mittleren Alter (um das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach vielen Jahren gemeinsamen Zusammenlebens wird gern überlegt, ob sich die Beziehung denn noch &#8220;lohnt&#8221;. Das ökonomische Kalkül macht auch bei Herzensdingen nicht überall eine Ausnahme. Nun gibt es einen Grund mehr &#8220;dran&#8221; zu bleiben, auch wenn es manchmal schwerfällt: Eine <a href="http://www.bmj.com/cgi/content/abstract/339/jul02_2/b2462">Schwedische Studie</a> weist darauf hin, dass Menschen, die in ihrem mittleren Alter (um das 50. Lebensjahr herum) alleine leben, signifikant häufiger an Altersdemenz erkranken. Jenseits von gentechnischer Prädisposition macht dies deutlich, dass auch &#8211; oder vielleicht gerade? &#8211; eine anstrengende Partnerschaft unseren Kopf aktiver und unter mehr Strom hält als dies bei der bequemen, selbstzentrierten Lebensweise des Singles der Fall ist.  Wie gesagt: im statistischen Regelfall. Es gibt mit Sicherheit viele Singles, die ein entscheidend demenzverhütenderes (vulgo: aufreibenderes) Leben führen als viele fortgeschrittene Paare.</p>
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		<title>Skepsis ist auch bei  &#8220;Bio&#8221; geboten</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Jul 2009 07:54:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dirk Getschmann</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wir können viefältiger und gesünder essen als dies jemals zuvor in unseren Landen möglich war. Es sei denn, man nimmt nur die zahlungskräftigen Eliten in den Fokus. Da mag das Ergebnis anders aussehen. Wir bleiben beim Durchschnittsverbraucher. Dennoch treibt uns bei der Speisenauswahl häufig die Panik: zu fett? Zu ungesund? Gentechnisch fragwürdig? Bakterienverseucht? Usw. Wie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wir können viefältiger und gesünder essen als dies jemals zuvor in unseren Landen möglich war. Es sei denn, man nimmt nur die zahlungskräftigen Eliten in den Fokus. Da mag das Ergebnis anders aussehen. Wir bleiben beim Durchschnittsverbraucher. Dennoch treibt uns bei der Speisenauswahl häufig die Panik: zu fett? Zu ungesund? Gentechnisch fragwürdig? Bakterienverseucht? Usw. Wie gesagt: Mit einem bisschen historischem Abstand fällt dies alles zu Nörgelei auf hohem Niveau zusammen. Aber der Impetus, die Dinge noch besser zu machen, soll nicht in Frage gezogen werden.</p>
<p><img class="aligncenter size-medium wp-image-323" title="kartoffel" src="http://www.altern-fuer-anfaenger.de/res/2009/07/kartoffel-300x204.jpg" alt="kartoffel" width="300" height="204" /><em> Bio und bekömmlich?</em></p>
<p>&#8220;Bio&#8221; und all seine Derivatplaketten verheissen auf den ersten Blick bessere Qualität und schonenderen Umgang mit der Umwelt. Leider ist das Leben und seine fälligen Entscheidungen aber auch hier nicht einfach in gute Bioprodukte und böse Nicht-Bio-Waren zu scheiden. Jüngstes Beispiel: Kartoffelsalat. Die Stiftung Warentest (der ich persönlich als eine der wenigen rückhaltlos vertraue) hat <a href="http://www.food-monitor.de/2009/06/kartoffelsalat-bio-ist-schlusslicht-leichte-variante-liegt-vorn/">Fertigkartoffelsalate </a>getestet. Das schlechteste Ergebnis hat dabei der einzige Bio-Kartoffelsalat eingefahren. Zu viele Hefepilze und Geschmack von alten Kartoffeln. Bleiben wir also wachsam &#8211; auch wenn &#8220;Bio&#8221; auf der Packung steht.</p>
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		<title>Aktueller Blick auf die Pflegelandschaft</title>
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		<pubDate>Tue, 30 Jun 2009 07:14:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dirk Getschmann</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wie sieht es in unseren Pflegeheimen aus? Wo ist man gut aufgehoben? Und wo wird vielleicht Geld zum Fenster heraus geworfen? Fragen, die einen beschäftigen, wenn man selbt über den Umzug nachdenkt oder dies (mit-)stellvertretend für einen Angehörigen tut. Dankenswerter Weise gibt es jetzt einen aktuellen Rundblick, der uns mit präzisen Angaben versorgt: Der &#8220;Pflegeheim [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie sieht es in unseren Pflegeheimen aus? Wo ist man gut aufgehoben? Und wo wird vielleicht Geld zum Fenster heraus geworfen? Fragen, die einen beschäftigen, wenn man selbt über den Umzug nachdenkt oder dies (mit-)stellvertretend für einen Angehörigen tut. Dankenswerter Weise gibt es jetzt einen aktuellen Rundblick, der uns mit präzisen Angaben versorgt: Der &#8220;Pflegeheim Rating Report 2009 &#8211; Konsolidierung voraus!&#8221; von RWI, ADMED GmbH und HCB GmbH kommt auf der Basis solider Zahlen zu vier Erkenntnissen:</p>
<p>1. Teuer ist nicht besser &#8211; zumindest was die wirkliche Pflege am Menschen angeht.</p>
<p>2. Es gibt auch regional enorme Preisunterschiede, die sich oft nicht in der angebotenen Qualität niederschlagen.</p>
<p>3.  Die Festschreibung eines höheren Mindestlohns für Pflegekräfte (bei ca. 10 €) könnte mittelfristig eine ganze Reihe von Heimen in den Ruin treiben.</p>
<p>4. Wenn die Nachfrage anhält, brauchen wir bis 2030 ca. 50% mehr Pflegedienstkräfte.</p>
<p><a href="http://idw-online.de/pages/de/news323289">Hier</a> gibt es noch ein paar Hinweise mehr. Die komplette Studie kostet allerdings 220 €. Auf alle Fälle kann keiner mehr sagen, dass die herrschende Intransparenz bei der Pflegeheimwahl nur einen Blindflug bei der Wahl ermögliche.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Webspaziergang mit Folgen</title>
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		<pubDate>Tue, 23 Jun 2009 10:58:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dirk Getschmann</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mir geht es häufiger so: ich suche etwas im Web und finde etwas ganz anderes. Oft genug bin ich richtig dankbar dafür, aufs Nebengleis geraten zu sein. So kann ich hier auch eine Trouvaille nennen, die Ergebnis eines irrgeleiteten Webspaziergangs war: http://www.senioren-blogger.de ist ein noch recht frischer Blogg, der zwar eine deutsche Extension (de) besitzt, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mir geht es häufiger so: ich suche etwas im Web und finde etwas ganz anderes. Oft genug bin ich richtig dankbar dafür, aufs Nebengleis geraten zu sein. So kann ich hier auch eine Trouvaille nennen, die Ergebnis eines irrgeleiteten Webspaziergangs war: <a href="http://www.senioren-blogger.de/">http://www.senioren-blogger.de</a> ist ein noch recht frischer Blogg, der zwar eine deutsche Extension (de) besitzt, dessen Macher aber in Zürich beheimatet sind. Da die Schweizer uns auf einigen Gebieten viel voraus haben, lohnt es allemal, deren Alterswahrnehmung mit zur Kenntnis zu nehmen. Ich erinnere nur an die dreisäulige Altersrente, deren Existenz in der Schweiz das Thema &#8220;Altersarmut&#8221; wohl nie zum Thema werden lassen wird. Ausserdem richtet sich die Seite auch explizit an das gesamte deutschsprachige Publikum in der zweiten Lebenshälfte. Auf alle Fälle ist es eine interessante Station, um sich über altersrelevante Produkte, Dienstleistungen und Medienangebote zu informieren.</p>
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		<title>Wer rastet der rostet</title>
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		<pubDate>Mon, 18 May 2009 14:28:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dirk Getschmann</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ein so alter Spruch! Und doch hat nun eine Forschergruppe vom Institut für Psychatrie am King´s College zu London seine Richtigkeit erneut belegen können. Demenz und Alzheimer verschieben sich weiter nach &#8220;hinten&#8221;, wenn sich die Lebensarbeitszeit ebenfalls weiter nach &#8220;hinten&#8221;, also ins höhere Alter hinein erstreckt. Die Auswertung der Akten von 1320 Demenzkranken legt diesen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein so alter Spruch! Und doch hat nun eine Forschergruppe vom Institut für Psychatrie am King´s College zu London seine Richtigkeit erneut belegen können. Demenz und Alzheimer verschieben sich weiter nach &#8220;hinten&#8221;, wenn sich die Lebensarbeitszeit ebenfalls weiter nach &#8220;hinten&#8221;, also ins höhere Alter hinein erstreckt. Die Auswertung der Akten von 1320 Demenzkranken legt diesen Schluß nahe. Genaueres kann man <a href="http://www.iop.kcl.ac.uk/news/?id=297">hier</a> nachlesen. Generell gilt höhere Bildung, die ohne das gewisse mehr an geistiger Tätigkeit nun einmal nicht zuerwerben ist, als demenzlindernd bzw. verschiebend. In Summe lässt sich das Rostansetzen natürlich auch ohne berufliche Verpflichtungen erreichen.   Hier hängt vieles von dem Selbstbild ab, das man von sich als &#8220;Rentner&#8221; entwickelt. Nicht erst im &#8220;Ernstfall&#8221;, sondern planerisch in den Jahren davor.</p>
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		<title>Auch ältere Gehirne können wachsen</title>
		<link>http://www.altern-fuer-anfaenger.de/2008/07/16/auch-aeltere-gehirne-koennen-wachsen.html</link>
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		<pubDate>Wed, 16 Jul 2008 13:51:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dirk Getschmann</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Eine Pressemitteilung der Hamburger Universitätsklinik belegt, dass die sogenannte &#8220;Neuroplastizität&#8221; auch älteren Gehirnen gegeben ist. In einer Studie am Institut für systemische Neurowissenschaften wurde Probanden zwischen 50 und 67 Jahren das Jonglieren beigebracht. Der Fortschritt wurde im Kernspin auf seine anatomischen Veränderungen hin untersucht. Und tatsächlich: im Gegensatz zur Kontrollgruppe waren Erweiterungen am sogenannten  &#8220;visuellen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine<a href="http://www.uke.uni-hamburg.de/medien/index_50876.php?id=-1_-1_-1&amp;as_link=http%3A//www.uke.uni-hamburg.de/&amp;id_link=undefined&amp;as_breadcrumb=%20%20Home"> Pressemitteilung</a> der Hamburger Universitätsklinik belegt, dass die sogenannte &#8220;Neuroplastizität&#8221; auch älteren Gehirnen gegeben ist. In einer Studie am Institut für systemische Neurowissenschaften wurde Probanden zwischen 50 und 67 Jahren das Jonglieren beigebracht. Der Fortschritt wurde im Kernspin auf seine anatomischen Veränderungen hin untersucht. Und tatsächlich: im Gegensatz zur Kontrollgruppe waren Erweiterungen am sogenannten  &#8220;visuellen Assoziationscortex&#8221; erkennen. Diese Gehirnregion ist darauf spezialisiert, Bewegung im Raum wahrzunehmen.  Aber es gab auch Veränderungen im Hippocampus, der Hirnregion, die für das Lernen wichtig ist, sowie Vergrößerungen im &#8220;Nucleus accumbens&#8221;, der zum hirneigenen Belohnungssystem gehört.<br />
Prof. Dr. Arne May bewertet das Ergebnis seiner Studie so: &#8220;Das Ergebnis zeigt, dass die Veränderungen nicht nur auf das jugendliche Gehirn beschränkt sind, sondern dass sich die anatomische Struktur des erwachsenen Gehirns selbst im Alter noch signifikant verändern kann. Auch und gerade für ältere Menschen ist es daher wichtig, neue Herausforderungen zu meistern und Neues zu lernen.&#8221;</p>
<p>Also, wer jetzt noch behauptet, er könne dies oder das nicht mehr lernen, versteckt nur seine Faulheit! Der Geist ist wohl fähig, wahrscheinlich das Fleisch aber schwach.</p>
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		<title>Gesundheit ist wichtiger für Sex als das Alter!</title>
		<link>http://www.altern-fuer-anfaenger.de/2008/02/14/gesundheit-ist-wichtiger-fuer-sex-als-das-alter.html</link>
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		<pubDate>Thu, 14 Feb 2008 17:37:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heinz-Detlef Scheer</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Sex und Erotik]]></category>

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		<description><![CDATA[Der eigene Gesundheitszustand und der des Partners spielt eine größere Rolle als das Alter. 81 Prozent aller gesunden Männer und 51 Prozent aller gesunden Frauen im Alter von 57 bis 85 haben noch regelmäßig Sex. Sieh einer an! Vor ein paar Jahren konnten sich die meisten Menschen kaum vorstellen, dass ältere Menschen überhaupt Sex haben!! [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der eigene Gesundheitszustand und der des Partners spielt eine größere Rolle als das Alter. 81 Prozent aller gesunden Männer und 51 Prozent aller gesunden Frauen im Alter von 57 bis 85 haben noch regelmäßig Sex. Sieh einer an! Vor ein paar Jahren konnten sich die meisten Menschen kaum vorstellen, dass ältere Menschen überhaupt Sex haben!!</p>
<p>Mehr zu diesem Thema auf der hochinteressanten Seite von focus online</p>
<p><a href="http://www.focus.de/gesundheit/ratgeber/sexualitaet/umfrage_aid_130235.html">http://www.focus.de/gesundheit/ratgeber/sexualitaet/umfrage_aid_130235.html</a></p>
<p>Viel Spaß beim tabulosen Surfen!</p>
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