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	<title>Altern für Anfänger &#187; Konsum</title>
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	<description>Babyboomers Reifeprüfung</description>
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		<title>Internet &#8211; Chancen und Gefahren für Ältere</title>
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		<pubDate>Tue, 19 Jul 2011 13:10:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dirk Getschmann</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In den letzten Jahren war die Personengruppe über 65 Jahre die schnellst wachsende &#8220;User-Gruppe&#8221; des Internets. Das ist gerade deshalb erfreulich, da dieses Medium erschwerte Mobilität &#8211; aus welchen Gründen auch immer &#8211; zu einem guten Teil kompensieren kann. Man muss sich wirklich nicht mehr auf die Reise mit Bus oder Bahn machen, um sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In den letzten Jahren war die Personengruppe über 65 Jahre die schnellst wachsende &#8220;User-Gruppe&#8221; des Internets. Das ist gerade deshalb erfreulich, da dieses Medium erschwerte Mobilität &#8211; aus welchen Gründen auch immer &#8211; zu einem guten Teil kompensieren kann. Man muss sich wirklich nicht mehr auf die Reise mit Bus oder Bahn machen, um sich einen besonderen Konsumwunsch erfüllen zu können. Was bei Jüngeren zu &#8220;Faulitis&#8221; ausarten kann, hilft Älteren, selbstständig in den eigenen vier Wänden wohnen bleiben zu können &#8211; auch wenn diese weit ab &#8220;vom Schuß&#8221; sind. Aber: wo viel Licht, dort gibt es leider auch viel Schatten. So machen die Internetbetrügereien nicht an der Verrentungsgrenze halt. Aber anders als die Jungen, die wahlweise durch den Beruf oder durch Schule und Freunde internetkompetent geworden sind, fehlt vielen Alten der Sinn für das Gefährdungspotential. Einerseits helfen natürlich die Verbraucherzentralen, aber eine Sonderberatungsseite, wie sie billig-tarife.de anbietet (kostenfrei), kann hier einiges zum nötigen Naivitätsverlust beitragen. <a href="http://www.billig-tarife.de/internettarife/senioren-ratgeber.php">Hier</a> gibt es eine Reihe hilfreicher Hinweise, um sich wenigstens über einige der schlimmeren Machenschaften schlau zu machen. Daß die Hinweise in verständlichem Deutsch und nicht in Technochinesisch gehalten sind, macht die Empfehlung noch einfacher. Lesen Sie sich klug und internetsicher!</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>&#8220;Seniorenfreundliches Hamburg&#8221;</title>
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		<pubDate>Fri, 27 May 2011 14:03:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dirk Getschmann</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Neben dem Konzept der &#8220;wachsenden Metropole&#8221; hat sich die Hansestadt und diesjährige &#8220;Umwelthauptstadt Europas&#8221; der Seiorenfreundlichkeit verschrieben. Dabei ist die Altersstruktur der Stadt im Verhältnis noch kommod: der Anteil der BürgerInnen über 60 liegt bei unter 25%. Das sieht in anderen Städten und Gemeinden schon deutlich anders aus. Und den Prognosen der Europäischen Statistikbehörde wird [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Neben dem Konzept der &#8220;wachsenden Metropole&#8221; hat sich die Hansestadt und diesjährige &#8220;Umwelthauptstadt Europas&#8221; der Seiorenfreundlichkeit verschrieben. Dabei ist die Altersstruktur der Stadt im Verhältnis noch kommod: der Anteil der BürgerInnen über 60 liegt bei unter 25%. Das sieht in anderen Städten und Gemeinden schon deutlich anders aus. Und den Prognosen der Europäischen Statistikbehörde wird sich dies aufgrund der Wachstumgsprognose für die Region kaum ändern.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.altern-fuer-anfaenger.de/res/2011/05/IMG_2496.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-593" title="IMG_2496" src="http://www.altern-fuer-anfaenger.de/res/2011/05/IMG_2496.jpg" alt="" width="512" height="342" /></a><em> Alt, dynamisch  und attraktiv &#8211; nicht nur diese Traditionssegler beim Hamburger Hafengeburtstag 2011</em></p>
<p>Dem Konzept sollte eine saubere Analyse vorangehen. Dies hat auch der Hamburger Senat so gesehen und die Studie &#8220;<a href="http://www.hamburg.de/gesundheitsberichte/2742680/bericht-gesundheit-aelterer-menschen-in-hamburg.html">Die Gesundheit älterer Menschen in Hamburg</a>&#8221; vorgelegt. Gewiss: eine lokale Befragung &#8211; noch dazu in einer der wohlhabensten Gemeinwesen Deutschlands. Aber auch wenn keine Repräsentativität gegeben ist, werden zwei Dinge deutlich: &#8220;Alter&#8221; ist heute ein Etikett unter dem sich mehr Individualität und jeweilige Einzigartigkeit entdecken lässt als unter seinem Pendant &#8220;Jugend&#8221;. Die entwickelte Persönlichkeit braucht nicht mehr auf die Ansichten und Verhaltensnormen ihrer Peergroup Rücksicht zu nehmen. Zum anderen geht es den Alten gut! Natürlich nicht allen, den Armen und den sehr alten Frauen am wenigsten. Aber es geht ihnen in einem emphatischen Sinne gut, der der kollektiven Assoziation von &#8220;Alter&#8221; eher entgegengesetzt ist: Mangel und Defizit an allem was einem früher reich gegeben war &#8211; genau diese Vorstellung haben die Hamburger Alten nicht. Und dass die Bilder im Kopf Wirklichkeit erzeugen bzw. Ziel und Richtung des eigenen Verhaltens nachhaltig beeinflussen, ist mittlerweile auch bei Alten oder Altersanfängern nachgewiesen. Auch hierzu nimmt der kluge Einleitungstext in der Hamburger Studie Stellung. Drei Fakten seien noch genannt:</p>
<p>78 Prozent der befragten 60-90-Jährigen bewerten ihre Lebensqualität mit sehr gut oder gut;</p>
<p>73 Prozent meinen, dass sie viel oder sehr viel für die eigene Gesundheit tun können.</p>
<p>Frauen kümmern sich (zumindest dem Selbstbild nach) erheblich mehr als Männer um gesunde Ernährung und ausreichende Bewegung. Kein Wunder also, wenn sie älter als die Männer sterben.</p>
<p>Die Studie zeigt, wo das Individuum und wo der Staat, die Gemeinschaft Handlungsfelder haben, die sich positiv auf den weiteren Lebensverlauf auswirken. Auch das mach sie interessant!</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Wie wir gerade jetzt das Licht brauchen!</title>
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		<pubDate>Tue, 07 Dec 2010 14:06:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dirk Getschmann</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wenn im Alter die Augen schlechter werden und sich der Grad einer möglichen Sehbehinderung erhöht, dann braucht man eine starke Raumbeleuchtung. Angesichts der Zahl der „Leidenden“ sollten sehr gute Lichtverhältnisse in den Kriterienkatalog für das &#8220;seniorengerechte Wohnen&#8221; (Was für ein Prachtbegriff!) aufgenommen werden. Insbesondere Ältere fühlen sich in schwach beleuchteten Räumen häufig orientierungslos und unsicher. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn im Alter die Augen schlechter werden und sich der Grad einer möglichen Sehbehinderung erhöht, dann braucht man eine starke Raumbeleuchtung. Angesichts der Zahl der „Leidenden“ sollten <em>sehr gute Lichtverhältnisse</em> in den Kriterienkatalog für das &#8220;seniorengerechte Wohnen&#8221; (Was für ein Prachtbegriff!) aufgenommen werden. Insbesondere Ältere fühlen sich in schwach beleuchteten Räumen häufig orientierungslos und unsicher. Die freundlich-gemütlichen Stehlämpchen können oft nicht recht dagegen anstrahlen. Besser ist da wohl beispielsweise ein starker Deckenstrahler wie zum Beispiel <a href="http://www.leuchtenzentrale.de/Deckenstrahler/71">diese hier</a>.</p>
<p>Bei der Einrichtung einer Wohnung sollte bei der Beleuchtung niemand allzu sehr sparen, da sich gute Lichtverhältnisse zur Bewältigung der tagtäglichen Verrichtungen auszahlen. Egal ob es das Lesen im Wohnzimmer oder das Stricken in der Küche ist, gute Lichtverhältnisse sind in allen Situationen des Alltags vorteilhaft. Und denken wir an die Lichtkliniken in Schweden: Licht, viel Licht ist für uns existentiell notwendig! Eine sinnvolle Raumbeleuchtung für Alte sollte zusätzlich über eine einfache und verständliche Bedienung verfügen und im Zweifelsfall große und leicht erkennbare Bedienungsknöpfe beziehungsweise Lichtregler haben. Hier gelten ja die gleichen Gesetze wie bei Telefonen oder anderen Tastapparaturen. Wenn es im Raum einmal dunkel ist – und gerade jetzt scheint gegen halb fünf Uhr nachmittags das Restlicht geradezu ausgeknipst zu werden &#8211; , sollte niemand Schwierigkeiten haben, den Lichtschalter zu finden. Große, selbstleuchtende Schalter sind da durchaus eine wichtige Hilfe. Oder man greift schon jetzt zu <a href="http://www.lichttempel.de/">beleuchteten Weihnachtsbaumkugeln</a>.</p>
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		<title>Seniorenportale</title>
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		<pubDate>Wed, 30 Sep 2009 08:18:22 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Auch in diesem Weblog war schon häufiger zu lesen, dass die Älteren die am schnellsten wachsende Gruppe der Internetnutzer darstellen. Parallel dazu wächst das Angebot zielgruppenspezifischer Webseiten. Bei dem Begriff &#8220;Seniorenportal&#8221; weiss jeder was gemeint ist, werblich einfühlsam erscheint mir die Benennung aber dennoch nicht. So oder so: ob nun Geschäftsinteressen dahinter stehen oder der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auch in diesem Weblog war schon häufiger zu lesen, dass die Älteren die am schnellsten wachsende Gruppe der Internetnutzer darstellen. Parallel dazu wächst das Angebot zielgruppenspezifischer Webseiten. Bei dem Begriff &#8220;Seniorenportal&#8221; weiss jeder was gemeint ist, werblich einfühlsam erscheint mir die Benennung aber dennoch nicht. So oder so: ob nun Geschäftsinteressen dahinter stehen oder der Aufklärungs- und Informationswillen der öffentlichen Hand ist eigentlich egal. Für den Nutzer sind Qualität, Aktualität  und Vielfalt ausschlaggebend. Im Hinblick auf die kommunalen Informationsbedürfnisse scheinen mir Bremen und Bremerhaven eine wirklich gewinnende Plattform gebastelt zu haben. &#8220;Seniorenlotse Bremen&#8221; halte ich auch für gewinnender und aussagekräftiger als das immergleiche &#8220;Portal&#8221;. Schauen Sie sich das doch mal <a href="http://www.seniorenlotse.bremen.de">hier</a> an! Vielleicht fühlt sich der eine oder die andere durch ein solches Beispiel animiert, Ähnliches für den eigenen Sprengel auf den Weg zu bringen. Die Nutzer werden es danken.</p>
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		<title>Arme Kopisten</title>
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		<pubDate>Tue, 08 Sep 2009 11:11:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dirk Getschmann</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Jedes Buch, das zum Thema Altern erscheint, erweitert den Echoraum, sorgt für Bewußtseinsbildung. Daher begrüsse ich jede vernünftige Veröffentlichung zum Thema. Aber wenn schon beim Titel eine so grosse Einfallslosigkeit herrscht, dass es durchaus ein juristisches Gespräch wert wäre, ob &#8220;Älterwerden für Anfänger&#8221; nun wirklich noch als Eigeneinfall durchgehen kann, dann bin ich im Bezug [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jedes Buch, das zum Thema Altern erscheint, erweitert den Echoraum, sorgt für Bewußtseinsbildung. Daher begrüsse ich jede vernünftige Veröffentlichung zum Thema. Aber wenn schon beim Titel eine so grosse  Einfallslosigkeit herrscht, dass es durchaus ein juristisches Gespräch wert wäre, ob &#8220;Älterwerden für Anfänger&#8221; nun wirklich noch als Eigeneinfall durchgehen kann, dann bin ich im Bezug auf den Inhalt doch auch eher skeptisch. Armer Rowohlt Verlag!</p>
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		<title>Mallorca ist keine gute Idee!</title>
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		<pubDate>Wed, 26 Aug 2009 14:11:15 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Die Sterblichkeit von über 60-jährigen bei Hitzewellen liegt zwischen 82% bis 92% über der der Normalbevölkerung. Die Universität von Ottawa hat sich mit diesem Phänomen eingehender beschäftigt. Die Reaktionsfähigkeit des Körpers auf  Temperaturänderungen nimmt im Alter drastisch ab. So kommen körgereigene Hilfsmassnahmen wie Schwitzen, Durstgefühl oder geänderte Blutverteilung im Körper erst verspätet und damit häufig [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Sterblichkeit von über 60-jährigen bei Hitzewellen liegt zwischen 82% bis 92% über der der Normalbevölkerung. <a href="http://www.uottawa.ca/welcome.html">Die Universität von Ottawa</a> hat sich mit diesem Phänomen eingehender beschäftigt. Die Reaktionsfähigkeit des Körpers auf  Temperaturänderungen nimmt im Alter drastisch ab. So kommen körgereigene Hilfsmassnahmen wie Schwitzen, Durstgefühl oder geänderte Blutverteilung im Körper erst verspätet und damit häufig zu spät zum Tragen. Pressetext nennt Schlaganfall, Erschöpfung oder Hitzekrämpfe als häufigste Folgen. Dies gilt auch für sonst gesunde Menschen höheren Alters. Zu trinken, wenn man eigentlich keinen Durst hat, scheint mir keine leichte Aufgabe zu sein. Mein Ferienverhalten aber darauf einzurichten, möglichst kein Opfer von Hitzewellen zu werden, erscheint mir leichter machbar. Die Gnade südlicher Wärme mag man in den klammen Wintermonaten bereisen. Ansonsten sollte ein mitteleuropäischer Sommer warm genug sein. Vielleicht gibt es ja demnächst Touristenschwärme von älteren Spaniern, Italienern und Griechen, die im Sommer unsere Städte belagern. Dann hätten wir das mediterrane Feeling auch hier bei uns.</p>
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		<title>Mit den Augen der Werber</title>
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		<pubDate>Sat, 15 Aug 2009 10:41:52 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Die Werbung ist &#8211; so sagt man &#8211; den gesellschaftlichen Trends stets ein wenig voraus. Was die Verschiebung der Kaufkraft in immer ältere Hände in Deutschland angeht, so kann man zumindest bei dieser Agentur, die sich gänzlich auf die Zielgruppe 50 + spezialisiert hat, festhalten, dass sie tatsächlich up-to-date zu sein scheint. Aber: erkennen wir [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Werbung ist &#8211; so sagt man &#8211; den gesellschaftlichen Trends stets ein wenig voraus. Was die Verschiebung der Kaufkraft in immer ältere Hände in Deutschland angeht, so kann man zumindest bei dieser <a href="http://www.age-ncy.de/all/index.html">Agentur</a>, die sich gänzlich auf die Zielgruppe 50 + spezialisiert hat, festhalten, dass sie tatsächlich up-to-date zu sein scheint. Aber: erkennen wir uns in den dortigen Bildern wieder? Wollen wir so angesprochen werden? Was fehlt uns? Dies ist natürlich für Werbetreibende, aber auch für den Einzelnen, eine ganz interessante Frage: &#8220;Für welche Werbung und welche Produkte kann ich bei mir noch eine gewisse Werbeaffinität zugestehen?&#8221;</p>
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		<title>Die Handyfrage</title>
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		<pubDate>Fri, 24 Jul 2009 08:59:47 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Heute hat sich die Frankfurter Allgemeine Zeitung der Frage nach vernünftigen Handys für ältere Menschen angenommen. Neben einem Blick auf die wichtigsten Spieler auf diesem Markt, der gemessen an der Kaufkraft seiner Zielgruppe als kaum erschlossen gelten darf,   verweist die Zeitung darauf, dass es bereits eine asketische Strömung auch unter jüngeren Handynutzern gibt. Sie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute hat sich die Frankfurter Allgemeine Zeitung der Frage nach <a href="http://www.faz.net/s/Rub36B71B0E8E5C46E9AFBAF4B7B12FC9C5/Doc~E8E3C2BC2D6714B5CBF5199471F9CF046~ATpl~Ecommon~Scontent.html">vernünftigen Handys für ältere Menschen</a> angenommen. Neben einem Blick auf die wichtigsten Spieler auf diesem Markt, der gemessen an der Kaufkraft seiner Zielgruppe als kaum erschlossen gelten darf,   verweist die Zeitung darauf, dass es bereits eine asketische Strömung auch unter jüngeren Handynutzern gibt. Sie wollen telefonieren und sonst gar nichts. Vielleicht wächst der Trend und führt zu einem Abschmelzen der Zahl hypernervöser Handyschüttler. Zu wünschen wäre es.</p>
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		<title>Neues aus dem Gral der Altersforschung</title>
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		<pubDate>Mon, 06 Jul 2009 13:50:07 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Wenn es so etwas wie einen Gral der Altersforschung gibt, dann befindet er sich in Baltmore, USA. Dort ist das National Institute on Aging Amerikas beheimatet. Die Besonderheit liegt in seiner seit 50 Jahren andauernden Massenstudie. Seit 1958 werden alljährlich die selben 3000 Freiwilligen (die alle jung, fit und bei bester Gesundheit waren, als sie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn es so etwas wie einen Gral der Altersforschung gibt, dann befindet er sich in Baltmore, USA. Dort ist das <a href="http://www.grc.nia.nih.gov/branches/irp/lferrucci.htm">National Institute on Aging</a> Amerikas beheimatet. Die Besonderheit liegt in seiner seit 50 Jahren andauernden Massenstudie. Seit 1958 werden alljährlich die selben 3000 Freiwilligen (die alle jung, fit und bei bester Gesundheit waren, als sie für die Studie ausgewählt wurden) für drei Tage in das dortige Harbor Hospital zur Datenerhebung bgebeten. Pro Aufenthalt werden je Person 15.000 Daten erhoben. Es wird gemessen, gescannt und erhoben was die Medizin messen, scannen und erheben kann. Der über die Zeit entstandene Datenschatz dürfte  Gerontologen für Jahrzehnte interpretative Schwerstarbeit erlauben. Der aus Italien stammende Leiter, Luigi Ferrucci, zieht in einem <a href="http://www.swr.de/swr2/programm/sendungen/impuls/-/id=1853902/nid=1853902/did=4903004/1t5eayo/index.html">Radiointerview </a>eine Quintessenz zum Thema Langlebigkeit.</p>
<p style="text-align: left;"><img class="aligncenter size-full wp-image-347" title="luigiferrucci" src="http://www.altern-fuer-anfaenger.de/res/2009/07/luigiferrucci.gif" alt="luigiferrucci" width="143" height="188" /><em></em></p>
<p style="text-align: left;"><em>Grau aber gut gelaunt: <a href="http://www.grc.nia.nih.gov/branches/irp/lferrucci.htm">Altersforscher Luigi Ferrucci aus Baltimore</a></em></p>
<p>Drei Dinge scheinen besonders relevant zu sein:</p>
<p>1.  Täglich Bewegung. Ok, das wussten wir schon, aber: der positive Unterschied zwischen zehn Minuten Spaziergang und Nichtstun ist größer als der zwischen 10 Minuten Spaziergang und einer Stunde Joggen. Mehr hilft hier also offensichtlich nicht im erwarteten Maße mehr.</p>
<p>2. Täglich Obst, Gemüse, Fisch. Und nur ein Nahrungsergänzungsmittel: Omega 3-Fettsäuren.</p>
<p>3. Genügend Schlaf. Was &#8220;genügend&#8221; ist, muss individuell definiert werden. Schlafmangel ist jedenfalls ein Positiv-Indiz für frühere Sterblichkeit.</p>
<p>Übrigens hält er augenblicklich 140 Jahre für ein realsistisch erreichbares Lebensalter.</p>
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		<title>Skepsis ist auch bei  &#8220;Bio&#8221; geboten</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Jul 2009 07:54:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dirk Getschmann</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wir können viefältiger und gesünder essen als dies jemals zuvor in unseren Landen möglich war. Es sei denn, man nimmt nur die zahlungskräftigen Eliten in den Fokus. Da mag das Ergebnis anders aussehen. Wir bleiben beim Durchschnittsverbraucher. Dennoch treibt uns bei der Speisenauswahl häufig die Panik: zu fett? Zu ungesund? Gentechnisch fragwürdig? Bakterienverseucht? Usw. Wie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wir können viefältiger und gesünder essen als dies jemals zuvor in unseren Landen möglich war. Es sei denn, man nimmt nur die zahlungskräftigen Eliten in den Fokus. Da mag das Ergebnis anders aussehen. Wir bleiben beim Durchschnittsverbraucher. Dennoch treibt uns bei der Speisenauswahl häufig die Panik: zu fett? Zu ungesund? Gentechnisch fragwürdig? Bakterienverseucht? Usw. Wie gesagt: Mit einem bisschen historischem Abstand fällt dies alles zu Nörgelei auf hohem Niveau zusammen. Aber der Impetus, die Dinge noch besser zu machen, soll nicht in Frage gezogen werden.</p>
<p><img class="aligncenter size-medium wp-image-323" title="kartoffel" src="http://www.altern-fuer-anfaenger.de/res/2009/07/kartoffel-300x204.jpg" alt="kartoffel" width="300" height="204" /><em> Bio und bekömmlich?</em></p>
<p>&#8220;Bio&#8221; und all seine Derivatplaketten verheissen auf den ersten Blick bessere Qualität und schonenderen Umgang mit der Umwelt. Leider ist das Leben und seine fälligen Entscheidungen aber auch hier nicht einfach in gute Bioprodukte und böse Nicht-Bio-Waren zu scheiden. Jüngstes Beispiel: Kartoffelsalat. Die Stiftung Warentest (der ich persönlich als eine der wenigen rückhaltlos vertraue) hat <a href="http://www.food-monitor.de/2009/06/kartoffelsalat-bio-ist-schlusslicht-leichte-variante-liegt-vorn/">Fertigkartoffelsalate </a>getestet. Das schlechteste Ergebnis hat dabei der einzige Bio-Kartoffelsalat eingefahren. Zu viele Hefepilze und Geschmack von alten Kartoffeln. Bleiben wir also wachsam &#8211; auch wenn &#8220;Bio&#8221; auf der Packung steht.</p>
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		<title>Raus aus der Vollversicherungsmentalität!</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Jul 2009 11:02:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dirk Getschmann</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung hält in seinem aktuellen Bericht fest, dass Deutschland alles andere als eine Gründernation ist. Lediglich Belgien kann unter den Industrieländern noch weniger Esistenzgründungen vorweisen. Experten bestätigen aber, dass die staatliche Förderungspolitik durchaus so genannt werden darf. Woran liegt es dann? Sind wir zu satt? Zu sicherheitsfixiert? Wohl schon, denn [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung hält in seinem<a href="http://www.iab.de/194/section.aspx/Publikation/k090618n02"> aktuellen Bericht</a> fest, dass Deutschland alles andere als eine Gründernation ist. Lediglich Belgien kann unter den Industrieländern noch weniger Esistenzgründungen vorweisen. Experten bestätigen aber, dass die staatliche Förderungspolitik durchaus so genannt werden darf. Woran liegt es dann? Sind wir zu satt? Zu sicherheitsfixiert? Wohl schon, denn als Manki werden von den Experten erwähnt, dass es in den Schulen keinerlei thematische Beschäftigung mit Selbstständigkeit und Gründergeist gibt. Und unsere Kultur spräche dagegen.  Nun wissen wir eigentlich alle, dass Ideen und damit Produkte von Morgen es in Großunternehmen nicht so leicht haben, zur Realisierung gebracht zu werden. Andererseits sind wir elementar von innovativen Produkten abhängig. Vielleicht sollte sich die eine oder der andere grauhaarige/r Tüftler/in doch allen Mut zusammen nehmen und ein Unternehmen gründen! Soviel Zeit und soviel Geld wie die Babyboomer hatte keine Alterskohorte zuvor &#8211; und aller Wahrscheinlichkeit auch keine nachfolgende mehr. Senioren, Deutschland braucht Euren Wagemut!</p>
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		<title>Aktueller Blick auf die Pflegelandschaft</title>
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		<pubDate>Tue, 30 Jun 2009 07:14:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dirk Getschmann</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wie sieht es in unseren Pflegeheimen aus? Wo ist man gut aufgehoben? Und wo wird vielleicht Geld zum Fenster heraus geworfen? Fragen, die einen beschäftigen, wenn man selbt über den Umzug nachdenkt oder dies (mit-)stellvertretend für einen Angehörigen tut. Dankenswerter Weise gibt es jetzt einen aktuellen Rundblick, der uns mit präzisen Angaben versorgt: Der &#8220;Pflegeheim [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie sieht es in unseren Pflegeheimen aus? Wo ist man gut aufgehoben? Und wo wird vielleicht Geld zum Fenster heraus geworfen? Fragen, die einen beschäftigen, wenn man selbt über den Umzug nachdenkt oder dies (mit-)stellvertretend für einen Angehörigen tut. Dankenswerter Weise gibt es jetzt einen aktuellen Rundblick, der uns mit präzisen Angaben versorgt: Der &#8220;Pflegeheim Rating Report 2009 &#8211; Konsolidierung voraus!&#8221; von RWI, ADMED GmbH und HCB GmbH kommt auf der Basis solider Zahlen zu vier Erkenntnissen:</p>
<p>1. Teuer ist nicht besser &#8211; zumindest was die wirkliche Pflege am Menschen angeht.</p>
<p>2. Es gibt auch regional enorme Preisunterschiede, die sich oft nicht in der angebotenen Qualität niederschlagen.</p>
<p>3.  Die Festschreibung eines höheren Mindestlohns für Pflegekräfte (bei ca. 10 €) könnte mittelfristig eine ganze Reihe von Heimen in den Ruin treiben.</p>
<p>4. Wenn die Nachfrage anhält, brauchen wir bis 2030 ca. 50% mehr Pflegedienstkräfte.</p>
<p><a href="http://idw-online.de/pages/de/news323289">Hier</a> gibt es noch ein paar Hinweise mehr. Die komplette Studie kostet allerdings 220 €. Auf alle Fälle kann keiner mehr sagen, dass die herrschende Intransparenz bei der Pflegeheimwahl nur einen Blindflug bei der Wahl ermögliche.</p>
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		<title>Kaufen leicht gemacht</title>
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		<pubDate>Thu, 25 Jun 2009 10:37:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dirk Getschmann</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Da die Nutzerfrequenz des Internets bei Älteren und Alten ständig steigt, ist es nur konsequent, Einkaufsplattformen gezielt für diese Zielgruppe zu schaffen. Im Seniorenland überzeugt vielleicht nicht gerade der betuliche Titel oder die wenig übersichtliche Angebotsstruktur, aber  via Suchfunktion gibt es dort wirklich fast alles, was man kosnumtechnisch mit Altenbedarf assoziieren kann. Immerhin signalisiert der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Da die Nutzerfrequenz des Internets bei Älteren und Alten ständig steigt, ist es nur konsequent, Einkaufsplattformen gezielt für diese Zielgruppe zu schaffen. Im <a href="http://www.seniorenland.com/">Seniorenland</a> überzeugt vielleicht nicht gerade der betuliche Titel oder die wenig übersichtliche Angebotsstruktur, aber  via Suchfunktion gibt es dort wirklich fast alles, was man kosnumtechnisch mit Altenbedarf assoziieren kann. Immerhin signalisiert der Bayerische Versandhändler über einen Feedbackknopf, dass er Interesse anm Dialog mit den Kunden bzw. deren Verbesserungsvorschlägen hat. Rom ward auch nicht an einem Tag gebaut. Also ruhig mal vorbeischauen.</p>
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		<title>Webspaziergang mit Folgen</title>
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		<pubDate>Tue, 23 Jun 2009 10:58:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dirk Getschmann</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mir geht es häufiger so: ich suche etwas im Web und finde etwas ganz anderes. Oft genug bin ich richtig dankbar dafür, aufs Nebengleis geraten zu sein. So kann ich hier auch eine Trouvaille nennen, die Ergebnis eines irrgeleiteten Webspaziergangs war: http://www.senioren-blogger.de ist ein noch recht frischer Blogg, der zwar eine deutsche Extension (de) besitzt, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mir geht es häufiger so: ich suche etwas im Web und finde etwas ganz anderes. Oft genug bin ich richtig dankbar dafür, aufs Nebengleis geraten zu sein. So kann ich hier auch eine Trouvaille nennen, die Ergebnis eines irrgeleiteten Webspaziergangs war: <a href="http://www.senioren-blogger.de/">http://www.senioren-blogger.de</a> ist ein noch recht frischer Blogg, der zwar eine deutsche Extension (de) besitzt, dessen Macher aber in Zürich beheimatet sind. Da die Schweizer uns auf einigen Gebieten viel voraus haben, lohnt es allemal, deren Alterswahrnehmung mit zur Kenntnis zu nehmen. Ich erinnere nur an die dreisäulige Altersrente, deren Existenz in der Schweiz das Thema &#8220;Altersarmut&#8221; wohl nie zum Thema werden lassen wird. Ausserdem richtet sich die Seite auch explizit an das gesamte deutschsprachige Publikum in der zweiten Lebenshälfte. Auf alle Fälle ist es eine interessante Station, um sich über altersrelevante Produkte, Dienstleistungen und Medienangebote zu informieren.</p>
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		<title>Seniorentage &#8211; immer hipper!</title>
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		<pubDate>Thu, 04 Jun 2009 14:24:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dirk Getschmann</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Seniorentage sind auch nicht mehr das was sie mal waren. Schaut man in das Programm des 9. Deutschen Seniorentages, so stoesst man auf ein unglaublich reichhaltiges Ausstellerprogramm (über 200) und auf eine offensichtlich um die Aufmerksamkeit der Zielgruppe buhlende Politikerschaft. Die Kanzlerin selber hat die Schirmherrschaft übernommen und wird eine Rede halten. Mit Muff und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seniorentage sind auch nicht mehr das was sie mal waren. Schaut man in das Programm des <a href="http://www.deutscher-seniorentag.de/">9. Deutschen Seniorentages</a>, so stoesst man auf ein unglaublich reichhaltiges Ausstellerprogramm (über 200) und auf eine offensichtlich um die Aufmerksamkeit der Zielgruppe buhlende Politikerschaft. Die Kanzlerin selber hat die Schirmherrschaft übernommen und wird eine Rede halten. Mit Muff und Staub hat das alles nichts mehr zu tun. Mehr mit der Konsumkraft der hier auch offiziell als &#8220;50+&#8221;getauften Zielgruppe. Neben Institutionen wie DGB-Reisen, dem AWO-Bundesverband oder der Deutschen Parkinson Vereinigung gibt es illustre Firmennamen, die man auf den ersten Blick nicht mit dieser Zielgruppe zusammen sehen würde: Nintendo Deutschland, AXA oder Düsseldorfer Versicherung oder Lidl-Dienstleistung. Natürlich sind Altersheime, Wohnprojekte undandere übliche Verdächtige auch vor Ort. Aber eben nicht nur. Es macht den Eindruck, als würde sich der Besuch wirklich lohnen. 8.-10 Juni in Leipzig.</p>
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		<title>Alter wird elektronikmessefähig</title>
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		<pubDate>Thu, 15 Jan 2009 14:47:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dirk Getschmann</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Spiegel berichtet in seiner aktuellen Printausgabe 03/09 über die amerikanische Elektronikmesse CES in Las Vegas. Neben dem Trend zu Touchscreens auch im stationären Bereich zeigt die Industrie eine ganze Reihe neuer Produkte für die &#8220;Silbersurfer&#8221;. Auch in Amerika bilden sie mittlerweile 20% der Gesamtbevölkerung, besitzen aber 40% des Volksvermögens. Der ältere Nutzer ist als [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Spiegel berichtet in seiner aktuellen Printausgabe 03/09 über die amerikanische Elektronikmesse CES in Las Vegas. Neben dem Trend zu Touchscreens auch im stationären Bereich zeigt die Industrie eine ganze Reihe neuer Produkte für die &#8220;Silbersurfer&#8221;. Auch in Amerika bilden sie mittlerweile 20% der Gesamtbevölkerung, besitzen aber 40% des Volksvermögens. Der ältere Nutzer ist als Zielgrupper erkannt, unter der Leitidee &#8220;get less&#8221; (weniger Knöpfchen und Tiefenmenüoptionen) umworben un in den Marketingfokus gebracht. Was nach Ansicht des SPIEGEL-Redakteurs noch fehlt, ist das coole Moment: die Produkte sind funktional, aber noch unsexy. Mal sehen, wann die Apple-Ästheten sich gezielt dieses Themas annehmen.</p>
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		<title>Selbstbestimmung?</title>
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		<pubDate>Fri, 05 Dec 2008 10:40:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dirk Getschmann</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bei aller Freude über immer älter werdende Akteuere im künstlerischen Bereich: die Art, mit der Herr Heesters jedes Jahr einmal auf die Fernsehbühnen der Nation geschoben und anschliessend wieder verpackt wird, hat mit selbstbestimmten Altern und einer Eigenentscheidung über Würde und Möglichkeiten des Alters nach meiner Einschätzung gar nichts zu tun. Leder. Dass man dann [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bei aller Freude über immer älter werdende Akteuere im künstlerischen Bereich: die Art, mit der Herr Heesters jedes Jahr einmal auf die Fernsehbühnen der Nation geschoben und anschliessend wieder verpackt wird, hat mit selbstbestimmten Altern und einer Eigenentscheidung über Würde und Möglichkeiten des Alters nach meiner Einschätzung gar nichts zu tun. Leder. Dass man dann den Jubilar wie in manch schlecht geleiteten Altenheim auch noch als &#8220;Joopi&#8221; tituliert, stellt weiten Teilen der yellow press wieder mal ein schlechtes Zeugnis aus.</p>
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		<title>Und noch ein Blatt mehr</title>
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		<pubDate>Tue, 13 May 2008 14:36:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dirk Getschmann</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wie schön: wieder eine neue Zeitschrift mehr, die die Angebotsvielfalt für älterer Leser angenehm erweitert! &#8220;TENGO &#8211; Lust auf später&#8221; hält, was der originelle Titel verspricht: ein bunter Kessel Themen- und Meinungsvielfalt, liebevoll bebildert und modern layoutet. Also kein Blatt für´s Nähstübchen. Nach einigen aktuellen Häppchen &#8211; oft auch durch Promi-Befragung angereichert &#8211; geht es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie schön: wieder eine neue Zeitschrift mehr, die die Angebotsvielfalt für älterer Leser angenehm erweitert!  &#8220;TENGO &#8211; Lust auf später&#8221; hält, was der originelle Titel verspricht: ein bunter Kessel Themen- und Meinungsvielfalt, liebevoll bebildert und modern layoutet. Also kein Blatt für´s Nähstübchen. Nach einigen aktuellen Häppchen &#8211; oft auch durch Promi-Befragung angereichert &#8211; geht es inhaltlich u.a. um Altersteilzeit, Sex, Nervkram, Flow und eine BILD-Sichtung. Der Themen-Reigen macht deutlich, dass hier kein feinsinnig gegliedertes Marketingjournal möglichst viele Werbeseiten unterzubringen versucht, sondern dass man dem eigenen Anspruch durchaus gerecht wird, &#8220;ein Autorenheft, das keine Ratschläge erteilt, sondern einer mündigen Leserschaft gedankliche Angebote macht, die sich mit der Freiheit verbinden, sie weiterzudenken oder zu verwerfen&#8230;&#8221;.</p>
<p>Herausgeber ist der PARITÄTISCHE Gesamtverband. Mutig für eine Sozialinstitution, erfreulich, dass damit wohl nicht ganz kurzfristig über das Bleiben oder Gehen vom Zeitschriftenmarkt entschieden werden wird. Ein Manko: TENGO erscheint nur zweimal pro Jahr und ist auch in den größeren Kiosken nur drei Monate nach Erscheinen gegen 6,50 Euro zu erwerben. Es gibt auch einen &#8211; leider noch etwas bieder geratenen &#8211; <a href="http://www.tengo-online.de/">Online-Ableger</a>, bei dem man die Printausgabe direkt beim Verlag ordern kann. Lassen Sie sich aber nicht verdriessen, die Analogausgabe hat durchaus das Potential zum Lieblingsjournal &#8211; wenn sie denn öfter erschiene.</p>
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		<title>interdisziplinäres Forschungsprojekt zur Technik für Alte</title>
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		<pubDate>Mon, 28 Apr 2008 08:43:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heinz-Detlef Scheer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitswelt]]></category>
		<category><![CDATA[Konsum]]></category>
		<category><![CDATA[Technik]]></category>
		<category><![CDATA[Kundenorientierung]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Programm &#8220;FitforAge&#8221; bringen sich 25 Industriepartner unter der Federführung des Fraunhofer-Instituts Erlangen unterstützend ein. U.a. Bosch Siemens Hausgeräte, BMW, Navigon, und Metabo bringen sich aktiv ein und arbeiten mit insgesamt zehn Universitäten zusammen. Es geht um lesbare Handydisplays und andere Bedienelemente, aber auch um die Gestaltung von Arbeitsplätzen, um sie den gestiegenen Lebensarbeitszeiten anzupassen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Programm &#8220;FitforAge&#8221; bringen sich 25 Industriepartner unter der Federführung des Fraunhofer-Instituts Erlangen unterstützend ein. U.a. Bosch Siemens Hausgeräte, BMW, Navigon, und Metabo bringen sich aktiv ein und arbeiten mit insgesamt zehn Universitäten zusammen. Es geht um lesbare Handydisplays und andere Bedienelemente, aber auch um die Gestaltung von Arbeitsplätzen, um sie den gestiegenen Lebensarbeitszeiten anzupassen.</p>
<p>Mehr über die Quelle: : VDI &#8211; Nachrichten 25. April 2008</p>
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		<title>Neue Zielgruppenzeitschrift</title>
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		<pubDate>Wed, 26 Mar 2008 08:00:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dirk Getschmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Konsum]]></category>
		<category><![CDATA[Werbung]]></category>
		<category><![CDATA[Generation 50+]]></category>
		<category><![CDATA[Leserschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Schnupperabonnement]]></category>
		<category><![CDATA[Werbewirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Zielgruppe]]></category>

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		<description><![CDATA[Frisch auf dem Markt ist jetzt &#8220;invivo&#8221;. Eine weitere Zeitschrift, die es gezielt auf die Leserschaft der 50 bis 65-Jährigen abgesehen hat. Erstaunlich an dem Projekt ist, dass sich das Magazin zunächst rein aus der Webung finanziert. Ledglich 20.000 der angegebenen Auflage von 100.000 wird an Bahnhofs- oder Flughafenkiosken für 6 € verkauft. Der Rest [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Frisch auf dem Markt ist jetzt &#8220;invivo&#8221;. Eine weitere Zeitschrift, die es gezielt auf die Leserschaft der 50 bis 65-Jährigen abgesehen hat. Erstaunlich an dem Projekt ist, dass sich das Magazin  zunächst rein aus der Webung finanziert. Ledglich 20.000 der angegebenen Auflage von 100.000 wird an  Bahnhofs- oder  Flughafenkiosken  für 6 € verkauft. Der Rest geht  als Schnupperabonnement  direkt an Interessierte. Ist das waghalsig?  Interesant scheint mir, dass die Werbewirtschaft offensichtlich einen Paradigmenwechsel vollzieht: bislang galt das Alterssegment der 14- bis 49-Jährigen als einzige Zielgruppe. Jenseits der 50 herrschte werbliches Brachland &#8211; wenn man von ein paar Gehhilfen, Bandagen und Treppenliften absah. Und jetzt finanziert die Werbng ein ganzes Zeitungsprojekt. &#8220;Da brate mir einer einen Storch!&#8221; könnte man dazu sagen. Oder mit Befriedigung feststellen, dass die trendsetzende Werbewirtschaft der Generation 50+ den Ritterschlag als satisfaktionsfähige Zielgruppe erteilt hat. Ein Blick auf´s Neue kann man <a href="http://www.invivo-magazin.de/">hier</a> werfen.</p>
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		<title>Radfahren? Radfahren!</title>
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		<pubDate>Thu, 24 Jan 2008 11:12:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dirk Getschmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Konsum]]></category>
		<category><![CDATA[Sport]]></category>
		<category><![CDATA[Fahrrad]]></category>
		<category><![CDATA[gelenkschonend]]></category>
		<category><![CDATA[Herz-Kreislaufsystem]]></category>
		<category><![CDATA[ökologische Fortbewegung]]></category>

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		<description><![CDATA[Meine Mutter vermittelte mir als Kind, dass Fahrradfahren eine prima Sache wäre. Allerdings nur für Kinder, vielleicht auch noch für junge Leute (so hiess das damals) in der Ausbildung oder im Studium. Danach aber &#8211; so ging ihr Urteil mehr zwischen den Zeilen weiter &#8211; schickt sich diese Form der Fortbewegung nicht mehr. Auch wenn [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Meine Mutter vermittelte mir als Kind, dass Fahrradfahren eine prima Sache wäre. Allerdings nur für Kinder, vielleicht auch noch für junge Leute (so hiess das damals) in der Ausbildung oder im Studium. Danach aber &#8211; so ging ihr Urteil mehr zwischen den Zeilen weiter &#8211; schickt sich diese Form der Fortbewegung nicht mehr. Auch wenn ich meine Mutter ungern kritisiere, hier irrte sie geradezu fundamental. Das Fahrrad bietet eine ökologisch hoch erfreuliche Form der Weiterbewegung. Also günstige Mobilität auch für all jene, die PKWs nicht (mehr) fahren möchten, und dennoch in Bewegung bleiben wollen. Fahrradfahren ist gelenkschonend, stärkt das Herz-Kreislaufsystem und bringt via frische Luft und Bewegung automatisch rote Backen. Nun muss ich meiner Mutter in einer Sache aber doch Recht geben: richtig alte Menschen wirkten auf Fahrrädern früher eher unglücklich. Was zu einem Gutteil darin begründet lag, dass es keine altengerechten Fahrräder gab.</p>
<p>Dieser Tage spazierte ich an zwei Fahrradgeschäften vorbei, und siehe: die Dinge haben sich nachhaltig geändert: die Mehrzahl der ausgestellten Neufahrzeuge waren solche mit extratiefem Einstieg: bequem auch für diejenigen nutzbar, die ihre Knie nicht mehr ganz so hoch bekommen und/oder vor ausladenden Bewegungen Furcht verspüren. Also die Fahrradproduzenten haben verstanden, dass ihre Zukunft weniger in Kinder- oder Rennrädern liegt, sondern dass das wachsende Segment nun  jenes der &#8220;Bequemräder&#8221; ist. Jetzt braucht man dies Angebot nur weise zu nutzen!</p>
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		<title>Im Focus der Öffentlichkeit</title>
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		<pubDate>Tue, 08 Jan 2008 14:43:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dirk Getschmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Demographie]]></category>
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		<category><![CDATA[Altenkult]]></category>
		<category><![CDATA[älter werdende Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Discounterauslagen]]></category>

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		<description><![CDATA[Tchibo hat unter dem Motto &#8220;Jede Woche eine neue Welt&#8221; das neue Jahr mit einem Generalblick auf vieles, was das Leben im Alter leichter und angenehmer macht, eröffnet. Nun finden sich in den Schaufenstern klappbare Duschhocker, Trolleywagen so wie Treppenlifte und Hüftbandagen. All diese kleinen und großen Helferlein waren bislang nur clandestin beim Arzt oder [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Tchibo hat unter dem Motto &#8220;Jede Woche eine neue Welt&#8221; das neue Jahr mit einem Generalblick auf vieles, was das Leben im Alter leichter und angenehmer macht, eröffnet. Nun finden sich in den Schaufenstern klappbare Duschhocker, Trolleywagen  so wie Treppenlifte und Hüftbandagen. All diese kleinen und großen Helferlein waren bislang nur clandestin beim Arzt oder in verschrobenen Sanitätshäusern, Vitalcentern oder abgelegenen Orthopädiestützpunkten erwerbbar. Nun liegt die Unterstützung in tausenden von Discounterauslagen und erzählt aufs Bildhafteste die Geschichte einer älter werdenden Gesellschaft. Danke Tchibo! Jetzt wird vielen bewusst werden, <strong>dass der Wandel vom Jugend- zum Altenkult längst begonnen hat</strong>.</p>
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		<title>Online kaufen</title>
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		<pubDate>Tue, 21 Aug 2007 12:59:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dirk Getschmann</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Konsum]]></category>

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		<description><![CDATA[Auch im Internet werden die Älteren nun als eigene Zielgruppe bedient: unter www.seniorenland.com kann man nicht nur Fußsprudler oder Seniorentelefone erwerben. Möbel, Altershilfen, Ernährung lauten einige der orientierungsspendenden Reiter. Das andere Verkaufsverständnis wird hier deutlich &#8220;...bisher werden Produkte für Senioren immer mit &#8220;Krankheit&#8221; in Verbindung gebracht &#8211; das wollen wir aufbrechen und versuchen Normalität in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auch im Internet werden die Älteren nun als eigene Zielgruppe bedient: unter <a href="http://www.seniorenland.com">www.seniorenland.com</a> kann man nicht nur Fußsprudler oder Seniorentelefone erwerben. Möbel, Altershilfen, Ernährung lauten einige der orientierungsspendenden Reiter. Das andere Verkaufsverständnis wird hier deutlich &#8220;.<em>..bisher werden Produkte für Senioren immer mit &#8220;Krankheit&#8221; in Verbindung gebracht &#8211; das wollen wir aufbrechen und versuchen Normalität in diesen irgendwann jeden Menschen betreffenden Teil des Lebens zu bringen.</em>&#8221; Richtig so. Mal vorbeischauen&#8230;</p>
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		<title>&#8220;&#8230;bis 125&#8243;</title>
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		<pubDate>Thu, 16 Aug 2007 07:53:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dirk Getschmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Konsum]]></category>

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		<description><![CDATA[Auch bei der Spielzeugindustrie ist die Kenntnis der geänderten Lebenserwartung angekommen: momentan werden kleine Würfel aus Schaumstoff vertrieben, die &#8211; analog zum alten Zauberwürfel aus den 80er Jahren &#8211; auf verschiedenem Niveau das Verschieben der Segmente hin zu einer einheitlichen Farbfläche pro Würfelseite zum Ziel haben. Also ein nettes Remake für Kinder. Aber anders als [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auch bei der Spielzeugindustrie ist die Kenntnis der geänderten Lebenserwartung angekommen: momentan werden kleine Würfel aus Schaumstoff vertrieben, die &#8211; analog zum alten Zauberwürfel aus den 80er Jahren &#8211; auf verschiedenem Niveau das Verschieben der Segmente hin zu einer einheitlichen Farbfläche pro Würfelseite zum Ziel haben. Also ein nettes Remake für Kinder. Aber anders als früher &#8211; wir erinnern uns &#8211; steht hier nicht mehr von 9-99; sondern in der schwersten Variante: &#8220;von 9 bis 125&#8243;. Hat doch was!</p>
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		<title>Cobain und die Rentner</title>
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		<pubDate>Wed, 27 Jun 2007 11:03:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dirk Getschmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Konsum]]></category>

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		<description><![CDATA[In der TAZ vom 26. Juni berichtet Erik Heier von einem Beliner Theaterprojekt. Ähnlichkeiten zur Neufassung von The Who´s &#8220;hope to die before I get old&#8221; durch eine 70+ Band sind nicht von der Hand zu weisen: Generationenstreit oder Generationenbrücke? Eine Reihe von Amateurschauspielern jenseits der 60 setzt sich szenisch mit Kurt Cobain auseinander. Das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In der TAZ vom 26. Juni berichtet Erik Heier von einem Beliner Theaterprojekt. Ähnlichkeiten zur Neufassung von The Who´s &#8220;hope to die before I get old&#8221; durch eine 70+ Band sind nicht von der Hand zu weisen: Generationenstreit oder Generationenbrücke? Eine Reihe von Amateurschauspielern jenseits der 60 setzt sich szenisch mit Kurt Cobain auseinander. Das war jener junge Mann, der sich 1994 auf dem Höhepunkt seiner rock-musikalischen Karriere mit 27 Jahren im Rausch mit einer Schrotflinte ins Gesicht schoß. Das ist der Stoff, aus dem Mythen gewebt werden. Die Alten nun haben durchgehalten, nicht gekniffen, obwohl es ihnren Viten auch Mancherlei gab, das wahrlich zum Weglaufen war. Was aus so unterschiedlichen Lebensläufen darzustellen ist, kann man im Theaterhaus Mitte in Berlin zumindest heute und morgen ab 20.00 Uhr entdecken. Später möchte Regisseurin Sylvia Moss die Einspielung als Video auf Reisen schicken.</p>
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