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	<title>Altern für Anfänger &#187; Technik</title>
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	<description>Babyboomers Reifeprüfung</description>
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		<title>Wie wir gerade jetzt das Licht brauchen!</title>
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		<pubDate>Tue, 07 Dec 2010 14:06:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dirk Getschmann</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wenn im Alter die Augen schlechter werden und sich der Grad einer möglichen Sehbehinderung erhöht, dann braucht man eine starke Raumbeleuchtung. Angesichts der Zahl der „Leidenden“ sollten sehr gute Lichtverhältnisse in den Kriterienkatalog für das &#8220;seniorengerechte Wohnen&#8221; (Was für ein Prachtbegriff!) aufgenommen werden. Insbesondere Ältere fühlen sich in schwach beleuchteten Räumen häufig orientierungslos und unsicher. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn im Alter die Augen schlechter werden und sich der Grad einer möglichen Sehbehinderung erhöht, dann braucht man eine starke Raumbeleuchtung. Angesichts der Zahl der „Leidenden“ sollten <em>sehr gute Lichtverhältnisse</em> in den Kriterienkatalog für das &#8220;seniorengerechte Wohnen&#8221; (Was für ein Prachtbegriff!) aufgenommen werden. Insbesondere Ältere fühlen sich in schwach beleuchteten Räumen häufig orientierungslos und unsicher. Die freundlich-gemütlichen Stehlämpchen können oft nicht recht dagegen anstrahlen. Besser ist da wohl beispielsweise ein starker Deckenstrahler wie zum Beispiel <a href="http://www.leuchtenzentrale.de/Deckenstrahler/71">diese hier</a>.</p>
<p>Bei der Einrichtung einer Wohnung sollte bei der Beleuchtung niemand allzu sehr sparen, da sich gute Lichtverhältnisse zur Bewältigung der tagtäglichen Verrichtungen auszahlen. Egal ob es das Lesen im Wohnzimmer oder das Stricken in der Küche ist, gute Lichtverhältnisse sind in allen Situationen des Alltags vorteilhaft. Und denken wir an die Lichtkliniken in Schweden: Licht, viel Licht ist für uns existentiell notwendig! Eine sinnvolle Raumbeleuchtung für Alte sollte zusätzlich über eine einfache und verständliche Bedienung verfügen und im Zweifelsfall große und leicht erkennbare Bedienungsknöpfe beziehungsweise Lichtregler haben. Hier gelten ja die gleichen Gesetze wie bei Telefonen oder anderen Tastapparaturen. Wenn es im Raum einmal dunkel ist – und gerade jetzt scheint gegen halb fünf Uhr nachmittags das Restlicht geradezu ausgeknipst zu werden &#8211; , sollte niemand Schwierigkeiten haben, den Lichtschalter zu finden. Große, selbstleuchtende Schalter sind da durchaus eine wichtige Hilfe. Oder man greift schon jetzt zu <a href="http://www.lichttempel.de/">beleuchteten Weihnachtsbaumkugeln</a>.</p>
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		<title>Software als Helfer</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Dec 2010 09:14:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dirk Getschmann</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Im Kontext der Älteren wird immer gerne darauf verwiesen, dass &#8220;Computer und zu Zeug&#8221; eine Sache der Jüngeren wäre. Schaut man sich die WWW-Nutzungsraten an, dann stimmt das nur noch bedingt. Mit der neuen Welle von interaktiven Familienspielen, die das &#8220;Internetgaming&#8221; noch weiter aus der imaginären Ecke der vereinsamten Nerds herausholt, die ihre Zeit mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Kontext der Älteren wird immer gerne darauf verwiesen, dass &#8220;Computer und zu Zeug&#8221; eine Sache der Jüngeren wäre. Schaut man sich die WWW-Nutzungsraten an, dann stimmt das nur noch bedingt. Mit der neuen Welle von interaktiven Familienspielen, die das &#8220;Internetgaming&#8221; noch weiter aus der imaginären Ecke der vereinsamten Nerds herausholt, die ihre Zeit mit Ego-Shooter-Spielen und Chips totschlagen,  wird sich auch das ändern.</p>
<p>Schaut man aber auf arbeitspraktische Entwicklungen, so zeigen sich hier Erleichterungen, die gerade die gern vorgehaltenen Defizite älterer White-Collar-Worker kompensieren. Erfahrung wird ihnen zugestanden, schnelle Reaktionsgabe weniger. Einfühlungsvermögen schon, Erinnerungsfähigkeit weniger. Wir wissen, dass schon dies nur statistisch richtig ist, aber es gibt Lösungen, die helfen, ältere Vertriebsmitarbeiter im Unternehmen halten zu können, da die zumindest potentiellen Schwächen via Software kompensiert werden können. Hierzu ein Beispiel:</p>
<p>Es geht um neue Methoden für den Erhalt und Transfer von Wissen in Unternehmen: von Abteilung zu Abteilung; von scheidendem zum neuen Mitarbeiter, vom Vertrieb zum Kunden. Das kommt den Unternehmen zugute, die ihr Wissen heute automatisiert sichern und schnell fokussiert auf dem Punkt verfügbar machen können, wie auch den Mitarbeitern, denen heute weit über Google &amp; Co hinaus Systeme zur schnellen Wissensaneignung zur Verfügung gestellt werden können. Ein Beispiel: Konfigurationssoftware, die nicht nur für Automobile, PC’s und Müsli für den Endverbraucher zur Verfügung steht, sondern auch für komplexe, erklärungsbedürftige Produkte der Industrie. Das deutsche Softwareunternehmen <a href="http://http://www.encoway.de/">encoway GmbH</a> zum Beispiel hat sich auf Systeme für Vertrieb &amp; Marketing solcher Produkte spezialisiert. Die Unternehmen bündeln in diesen Softwarelösungen das verkaufsrelevante Wissen: die Daten, Bilder und Preise und die Logik des Produktaufbaus. Der Vertriebsmitarbeiter bekommt eine Softwarelösung an die Hand, die ihn beim Finden und Zusammenstellen des passgenauen, maßgeschneiderten Angebots für seinen Kunden unterstützt. Dies ist nun gerade für Ältere ausgesprochen hilfreich! Sie verkaufen so sicher baubare und aus dem gesamten Sortiment geschöpfte Produkte. Das Angebot ist wesentlich schneller erstellt, es ist nicht mehr abhängig vom Wissen, dem Erinnerungsvermögen und den Vorlieben des einzelnen Vertriebsmitarbeiters. Und: das Wissen verbleibt nicht in den Köpfen, wird nicht fehlerhaft übertragen, sondern wird automatisiert verfügbar.</p>
<p>Allem Anschein nach eine lohnenswerte Entwicklung für die Unternehmen und ihre Kunden und eben auch für ältere Vertriebsmitarbeiter!</p>
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		<title>Die Handyfrage</title>
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		<pubDate>Fri, 24 Jul 2009 08:59:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dirk Getschmann</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Heute hat sich die Frankfurter Allgemeine Zeitung der Frage nach vernünftigen Handys für ältere Menschen angenommen. Neben einem Blick auf die wichtigsten Spieler auf diesem Markt, der gemessen an der Kaufkraft seiner Zielgruppe als kaum erschlossen gelten darf,   verweist die Zeitung darauf, dass es bereits eine asketische Strömung auch unter jüngeren Handynutzern gibt. Sie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute hat sich die Frankfurter Allgemeine Zeitung der Frage nach <a href="http://www.faz.net/s/Rub36B71B0E8E5C46E9AFBAF4B7B12FC9C5/Doc~E8E3C2BC2D6714B5CBF5199471F9CF046~ATpl~Ecommon~Scontent.html">vernünftigen Handys für ältere Menschen</a> angenommen. Neben einem Blick auf die wichtigsten Spieler auf diesem Markt, der gemessen an der Kaufkraft seiner Zielgruppe als kaum erschlossen gelten darf,   verweist die Zeitung darauf, dass es bereits eine asketische Strömung auch unter jüngeren Handynutzern gibt. Sie wollen telefonieren und sonst gar nichts. Vielleicht wächst der Trend und führt zu einem Abschmelzen der Zahl hypernervöser Handyschüttler. Zu wünschen wäre es.</p>
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		<title>Kaufen leicht gemacht</title>
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		<pubDate>Thu, 25 Jun 2009 10:37:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dirk Getschmann</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Da die Nutzerfrequenz des Internets bei Älteren und Alten ständig steigt, ist es nur konsequent, Einkaufsplattformen gezielt für diese Zielgruppe zu schaffen. Im Seniorenland überzeugt vielleicht nicht gerade der betuliche Titel oder die wenig übersichtliche Angebotsstruktur, aber  via Suchfunktion gibt es dort wirklich fast alles, was man kosnumtechnisch mit Altenbedarf assoziieren kann. Immerhin signalisiert der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Da die Nutzerfrequenz des Internets bei Älteren und Alten ständig steigt, ist es nur konsequent, Einkaufsplattformen gezielt für diese Zielgruppe zu schaffen. Im <a href="http://www.seniorenland.com/">Seniorenland</a> überzeugt vielleicht nicht gerade der betuliche Titel oder die wenig übersichtliche Angebotsstruktur, aber  via Suchfunktion gibt es dort wirklich fast alles, was man kosnumtechnisch mit Altenbedarf assoziieren kann. Immerhin signalisiert der Bayerische Versandhändler über einen Feedbackknopf, dass er Interesse anm Dialog mit den Kunden bzw. deren Verbesserungsvorschlägen hat. Rom ward auch nicht an einem Tag gebaut. Also ruhig mal vorbeischauen.</p>
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		<title>interdisziplinäres Forschungsprojekt zur Technik für Alte</title>
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		<pubDate>Mon, 28 Apr 2008 08:43:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heinz-Detlef Scheer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Im Programm &#8220;FitforAge&#8221; bringen sich 25 Industriepartner unter der Federführung des Fraunhofer-Instituts Erlangen unterstützend ein. U.a. Bosch Siemens Hausgeräte, BMW, Navigon, und Metabo bringen sich aktiv ein und arbeiten mit insgesamt zehn Universitäten zusammen. Es geht um lesbare Handydisplays und andere Bedienelemente, aber auch um die Gestaltung von Arbeitsplätzen, um sie den gestiegenen Lebensarbeitszeiten anzupassen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Programm &#8220;FitforAge&#8221; bringen sich 25 Industriepartner unter der Federführung des Fraunhofer-Instituts Erlangen unterstützend ein. U.a. Bosch Siemens Hausgeräte, BMW, Navigon, und Metabo bringen sich aktiv ein und arbeiten mit insgesamt zehn Universitäten zusammen. Es geht um lesbare Handydisplays und andere Bedienelemente, aber auch um die Gestaltung von Arbeitsplätzen, um sie den gestiegenen Lebensarbeitszeiten anzupassen.</p>
<p>Mehr über die Quelle: : VDI &#8211; Nachrichten 25. April 2008</p>
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		<title>Alt? Wie fühlt sich das an?</title>
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		<pubDate>Fri, 01 Jun 2007 08:00:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dirk Getschmann</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ob Gebrauchsanweisungen oder Tastaturen von technischen Geräten: allzuoft hat man das Gefühl, dass ältere Nutzer bei der Produktentwicklung überhaupt nicht im Focus stehen. Ganz aktuell freue ich mich einerseits über unsere neue Heizung, die eine weitaus höhere Energieeffizienz aufweist als ihre Vorgängerin. Aber um etwas einzustellen, muss ich mit dem Vergrößerungsglas in den Keller. Lästig! [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ob Gebrauchsanweisungen oder Tastaturen von technischen Geräten: allzuoft hat man das Gefühl, dass ältere Nutzer bei der Produktentwicklung überhaupt nicht im Focus stehen. Ganz aktuell freue ich mich einerseits über unsere neue Heizung, die eine weitaus höhere Energieeffizienz aufweist als ihre Vorgängerin. Aber um etwas einzustellen, muss ich mit dem Vergrößerungsglas in den Keller. Lästig! Und es muss nicht sein: unter der &#8211; blöderweise wieder englischen &#8211; Adresse <a href="http://age-explorer.de" rel="external" target="_blank">http://age-explorer.de</a> findet man Hinweise, wie sich Produktentwickler spezielle Helme und Anzüge anpassen lassen könnten, um mit diesen die potentiellen Einschränkungen des älteren Konsumenten nachzuempfinden. Würden alle Entwicklungsabteilungen dies Angebot nutzen, wäre die Welt auch für die Alten deutlich &#8220;bedienungsfreundlicher&#8221;.</p>
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		<title>Technikanbieter wachen auf</title>
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		<pubDate>Mon, 21 May 2007 08:40:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dirk Getschmann</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Dass man auf Geräte, die vor allem für ältere Menschen gedacht sind, nicht mit einer &#8220;Senioren&#8230;&#8221; Aufschrift bewerben darf, ist mittlerweile schon fast ein alter Hut. Aber dass vor der Frage nach einem korrekten &#8220;altengerechten Marketing&#8221; die Untersuchung ihrer Bedürfnisse &#8211; in diesem Fall an technische Geräte &#8211; zu stehen hat, setzt sich erfreulicher Weise [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dass man auf Geräte, die vor allem für ältere Menschen gedacht sind, nicht mit einer &#8220;Senioren&#8230;&#8221; Aufschrift bewerben darf, ist mittlerweile schon fast ein alter Hut. Aber dass vor der Frage nach einem korrekten &#8220;altengerechten Marketing&#8221; die Untersuchung ihrer Bedürfnisse &#8211; in diesem Fall an technische Geräte &#8211; zu stehen hat, setzt sich erfreulicher Weise nun doch allmählich durch. Auch in der gemeinhin jungen und jugendorientierten PC-Welt. Zu den bislang wenig erfolgreichen Versuchen von Siemens-Fujitsu (u.a.) lohnt es sich, bei <a href="http://www.heise.de/ct/07/11/184/">Heise</a> weiterzulesen.</p>
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