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	<title>Altern für Anfänger &#187; Testimonials</title>
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	<description>Babyboomers Reifeprüfung</description>
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		<title>Haltung</title>
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		<pubDate>Fri, 25 Feb 2011 07:35:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dirk Getschmann</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In einem Interview mit dem ZEIT-MAGAZIn (Nr. 8 vom 17. 2. 2011) antwortet Armin Mueller-Stahl auf die Frage, was er denn machen werde, wenn er 80 ist, mit dem Satz: &#8220;Dann beschäftige ich mich mit meiner Zukunft.&#8221; Das nenne ich Haltung!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In einem Interview mit dem ZEIT-MAGAZIn (Nr. 8 vom 17. 2. 2011) antwortet Armin Mueller-Stahl auf die Frage, was er denn machen werde, wenn er 80 ist, mit dem Satz: &#8220;<em>Dann beschäftige ich mich mit meiner Zukunft</em>.&#8221;<br />
Das nenne ich Haltung!</p>
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		<title>Schlaganfall &#8211; und dann?</title>
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		<pubDate>Wed, 09 Feb 2011 16:22:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dirk Getschmann</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Schlaganfälle sind die dritthäufigste Todesursache in Deutschland. Das Spektrum an Folgeerscheinungen ist denkbar weit gefasst. Erläuterungen dazu bleiben fast zwangsläufig irgendwie abstrakt. Es ist für die Betroffenen selbst, aber auch für ihre Angehörigen nicht immer leicht, sich auf einen so unbekannten Gegner (die Krankheit) mit so unterschiedlichen Gesichtern einzulassen. Erfahrungen helfen, das eigene Vertändnis für [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Schlaganfälle sind die dritthäufigste Todesursache in Deutschland. Das Spektrum an Folgeerscheinungen ist denkbar weit gefasst. Erläuterungen dazu bleiben fast zwangsläufig irgendwie abstrakt. Es ist für die Betroffenen selbst, aber auch für ihre Angehörigen nicht immer leicht, sich auf einen so unbekannten Gegner (die Krankheit) mit so unterschiedlichen Gesichtern einzulassen. Erfahrungen helfen, das eigene Vertändnis für befremdliche Situationen oder Reaktionen wachsen zu lassen. Informationsblätter aus Praxen oder Kliniken springen hier meist zu kurz.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="size-medium wp-image-556 aligncenter" title="absturz" src="http://www.altern-fuer-anfaenger.de/res/2011/02/absturz-180x300.jpg" alt="absturz" width="180" height="300" /></p>
<p>Das Buch <a href="http://www.shaker-media.de/de/content/bookshop/index.asp?ID=2&amp;ISBN=978-3-86858-402-8">&#8220;Absturz!?&#8221; von Helena Dindas</a> schafft hier tatsächlich Abhilfe. Es vermittelt Erfahrung. Die Autorin berichtet von dem Schlaganfall, der sie als 42jährige traf. Der Leser erfährt zwar nichts über die potentiellen Vorbelastungen, aber viel über den Aufenthalt im Krankenhaus, in der Reha-Klinik und die Fährnisse, mit denen sie sich im Umgang mit sich selber, aber eben auch mit Familie, Freunden und Arbeitswelt konfrontiert sieht. Das Buch erhebt keinen literarischen Anspruch; es ist vielmehr die Chronologie eines Kampfes. Das Schreiben mag hierbei durchaus Erleichterung verschafft haben. Aber der Anspruch der Autorin ist ein deutlich anderer: &#8220;<em>Ob mir die Veröffnetlichung meiner Erlebnisse gelingen wird, weiß ich nicht, aber es würde mich überaus freuen. Denn ich möchte anderen Mut machen und ihnen helfen, unverzagt und geduldig nach vorne zu schauen und niemals aufzugeben!</em> (S. 218) Neben diesem Appell zur dauernden Selbstaktivierung wird deutlich, wie wichtig eine intakte Partnerschaft für die Bewältigung einer solchen Langzeitschädigung ist. Allein &#8211; so drängt sich der Verdacht auf &#8211; hätte Helena sich nicht so weit ihrem gesundheitlichen status quo ante annähern können. Daher vermittelt dies Buch bewegende Momente; vielleicht auch gerade weil die Autorin von jeglicher Poetisierung Abstand genommen hat. Es bleiben Sprachschrullen (wie &#8220;Mopped&#8221; für &#8220;Motorrad&#8221;), die mal als ärgerlich empfinden mag. Aber als Vademecum für den Fall der Fälle (der allein im Jahre 2006 65.133 Todesfälle in Deutschland verursachte) ist es allemal eine Empfehlung wert!</p>
<p>Helena Dindas: Absturz!? Vom Schlaganfall und einem neuen Anfang. Aachen: Shaker media. ISBN 978-3-86858-402-8, 220  Seiten, 14,90 EUR, Deutsch, 							Paperback, 12,5 x 20,5 cm.</p>
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		<title>Älterer deutscher Mann in Japan?</title>
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		<pubDate>Thu, 09 Jul 2009 07:58:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dirk Getschmann</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das Internet kann einen ob seiner Vielfalt immer wieder verblüffen. So gibt es für deutschsprachige Männer über 60, die in Japan leben, auch eine Möglichkeit, sich einer Gemeinschaft Gleichgesinnter anzuschliessen. Ziel: Abhilfe für die entfallenden Sozialkontakte des Berufslebens zu schaffen. Auch Japaner, die eine kulturelle Brücke nach Deutschland haben, finden sich in diesem Kreis wieder. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Internet kann einen ob seiner Vielfalt immer wieder verblüffen. So gibt es für deutschsprachige Männer über 60, die in Japan leben, auch eine Möglichkeit, sich einer Gemeinschaft Gleichgesinnter anzuschliessen. Ziel: Abhilfe für die entfallenden Sozialkontakte des Berufslebens zu  schaffen.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-353" title="images" src="http://www.altern-fuer-anfaenger.de/res/2009/07/images.jpg" alt="images" width="134" height="78" /></p>
<p>Auch Japaner, die eine kulturelle Brücke nach Deutschland haben, finden sich in diesem Kreis wieder. Welche Geheimnisse der Austausch wohl in diesem Land mit der höchsten Lebenserwartung zu Tage bringt? Schnuppern Sie <a href="http://sechzig-plus.ning.com/">hier</a> doch mal rein&#8230;</p>
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		<title>Alterscoaching</title>
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		<pubDate>Fri, 03 Jul 2009 14:02:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dirk Getschmann</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Es ist schon eine Weile her, da bat mich der Abteilungsleiter eines renommierten Geldinstitutes ihm coachend zur Seite zu stehen. Vordergründig ging es um sein Verhältnis zu Mitarbeitern und Sekretärin. Nachdem aber aus der Vertrauensbasis echtes Vertrauen gewachsen war, rückte er mit seinem Hauptproblem heraus: Er würde bald 63 Jahre werden, und er hätte den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist schon eine Weile her, da bat mich der Abteilungsleiter eines renommierten Geldinstitutes ihm coachend zur Seite zu stehen. Vordergründig ging es um sein Verhältnis zu Mitarbeitern und Sekretärin. Nachdem aber aus der Vertrauensbasis echtes Vertrauen gewachsen war, rückte er mit seinem Hauptproblem heraus: Er würde bald 63 Jahre werden, und er hätte den Eindruck, dass alle anlässlich der dann anfallenden Feier die Bekanntgabe seines Rückzugs aus dem Berufsleben erwarten würden. Er jedoch hätte eigentlich Spaß an seiner Arbeit und würde gerne noch ein paar Jahre länger dran bleiben. Ohne ins Detail zu gehen: vorzeitige Verrentungsangebote wie sie flächendeckend üblich waren, trieben viele Menschen via Gruppendruck zu früh in die Rente. Meinen Coachee konnte ich von seiner eigenen Kraft, Kompetenz und Stärke so überzeugen, dass die Gerüchte aus dem Umfeld &#8211; wenn es sie denn wirklich gegeben hat und sie nicht Produkte einer  traditionsgeschuldeten Selbsttäuschung waren &#8211; zu verschwinden schienen. In diesem Sinne hielt er seine Geburtstagsrede.</p>
<p>Wir sollten die Entscheidung wann wir &#8211; und ob überhaupt &#8211; &#8220;in Rente gehen&#8221; so wenig wie möglich durch die Erwartungshaltung des Umfeldes beeinflussen lassen. Auch unsere kulturellen Prägungen gehören dazu. &#8220;Was bitte möchtest Du wirklich, wirklich in den nächsten Jahren tun?&#8221;: diese Frage sollte man sich selbst stellen und mit genügend Bedenkzeit versehen auch beantworten. Wir sollten nicht die Konvention für uns entscheiden lassen!</p>
<p><img class="aligncenter size-medium wp-image-331" title="pict0254_253858" src="http://www.altern-fuer-anfaenger.de/res/2009/07/pict0254_253858-300x199.jpg" alt="pict0254_253858" width="300" height="199" /><em> </em></p>
<p style="text-align: center;"><em>Und wenn der Rote sich selbst gar nicht als rot sieht? </em></p>
<p style="text-align: right;">© Pixelio; S. Hofschlaeger</p>
<img src="http://www.altern-fuer-anfaenger.de/?ak_action=api_record_view&id=327&type=feed" alt="" />]]></content:encoded>
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		<title>Selbstbestimmung?</title>
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		<pubDate>Fri, 05 Dec 2008 10:40:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dirk Getschmann</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bei aller Freude über immer älter werdende Akteuere im künstlerischen Bereich: die Art, mit der Herr Heesters jedes Jahr einmal auf die Fernsehbühnen der Nation geschoben und anschliessend wieder verpackt wird, hat mit selbstbestimmten Altern und einer Eigenentscheidung über Würde und Möglichkeiten des Alters nach meiner Einschätzung gar nichts zu tun. Leder. Dass man dann [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bei aller Freude über immer älter werdende Akteuere im künstlerischen Bereich: die Art, mit der Herr Heesters jedes Jahr einmal auf die Fernsehbühnen der Nation geschoben und anschliessend wieder verpackt wird, hat mit selbstbestimmten Altern und einer Eigenentscheidung über Würde und Möglichkeiten des Alters nach meiner Einschätzung gar nichts zu tun. Leder. Dass man dann den Jubilar wie in manch schlecht geleiteten Altenheim auch noch als &#8220;Joopi&#8221; tituliert, stellt weiten Teilen der yellow press wieder mal ein schlechtes Zeugnis aus.</p>
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		<title>Milliadäre arbeiten länger</title>
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		<pubDate>Thu, 22 May 2008 17:56:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dirk Getschmann</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Frankfurter Finanzwelt geriet in ungewohnte Erregung: dieser Tage gab Warren Buffett, der neuerdings reichste Mann der Erde, eine Audienz. Ziel der Veranstaltung: &#8220;Ruft mich an&#8221; war sein Aufruf an mittelständische Unternehmen. Und er meinte vor allem die deutschen. Er sucht nun in Europa die eine oder andere Anlagemöglichkeit, die den Schatz der 76 Unternehmen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Frankfurter Finanzwelt geriet in ungewohnte Erregung: dieser Tage gab Warren Buffett, der neuerdings reichste Mann der Erde, eine Audienz. Ziel der Veranstaltung: &#8220;Ruft mich an&#8221; war sein Aufruf an mittelständische Unternehmen. Und er meinte vor allem die deutschen. Er sucht nun in Europa die eine oder andere Anlagemöglichkeit, die den Schatz der 76 Unternehmen, die seine  Berkshire Hathaway-Holding führt, noch erweitern könnte. Nicht weiter erstaunlich? Doch! Warren Buffett ist 76 Jahre alt und hat genug Geld auf seiner Mount Everest-hohen Kante, um nie wieder einen Finger rühren zu müssen. Und warum tut er es trotzdem? Warum tut er sich den Tort einer Interkontinentalreise an? Weil keine dämliche Zwangsverrentung ihn vom Sinnstrom seiner Existenz abnabelt! Es geht ihm wohl kaum um ein paar Millionen mehr, sondern darum, das zu tun, was er seit Jahrzehnten erfolgrich betreibt.  Tot ist man ohnehin lange genug. Egal, ob arm oder reich. Bis dahin sollte man nach Möglichkeit das weiter machen, was man gut kann. Milliardäre können durchaus schlau sein.</p>
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		<title>&#8220;Heute lebe ich nach der Maxime, dass die Langeweile der Feind eines gesunden Alterns ist.&#8221;</title>
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		<pubDate>Tue, 01 Apr 2008 10:59:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dirk Getschmann</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Jutta Limbach, deren überschriftstiftendes Statement hier nachlesbar ist, ist -einstweilen- am Ende ihrer offiziellen Karriere angelangt. Gestern übergab sie die Leitung des Goethe-Institutes an ihren Nachfolger. Nachdem sie altersbedingt (ja, auch dort greift Väterchen Staat mit strenger Hand in den Lauf den Dinge ein) den Vorsitz des Bundesverfassungsgerichtes niederlegen musste, machte sie auch ihrem neuen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jutta Limbach, deren überschriftstiftendes Statement <a href="http://" title="http://www.zeit.de/2005/37/Traum_Jutta_Limbach_38?page=2">hier</a> nachlesbar ist, ist -einstweilen- am Ende ihrer offiziellen Karriere angelangt. Gestern übergab sie die Leitung des Goethe-Institutes an ihren Nachfolger. Nachdem sie altersbedingt (ja, auch dort greift Väterchen Staat mit strenger Hand in den Lauf den Dinge ein) den Vorsitz des Bundesverfassungsgerichtes niederlegen musste, machte sie auch ihrem neuen Amt Ehre, brachte die Neusortierung des Goethe-Insitutes weit voran. Dass diese großartige Dame nun mit 74 Jahren die Hände in den Schoß legen wird, ist unwahrscheinlich. Wie schön! Ach: drei Kinder hat sie &#8220;nebenbei&#8221; auch noch erfolgreich groß gezogen. Chapeau, Madame!</p>
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		<title>Paul Newman wird alt&#8230;</title>
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		<pubDate>Sun, 27 May 2007 17:42:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heinz-Detlef Scheer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Paul Newman kann sich nicht mehr wie gewohnt der Schauspielerei widmen, weil er nach eigenen Angaben ein nachlassendes Erinnerungsvermögen verspürt. Außerdem habe sein Selbstvertrauen nachgelassen. Der 82jährige (!) möchte sich nunmehr voll auf seine neue Rolle als Restaurant-Chef konzentrieren! (aus: Kurier am Sonntag, 27.05.2007). Herzlichen Glückwunsch an alle, die sich so etwas mit 82 Jahren [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Paul Newman</strong> kann sich nicht mehr wie gewohnt der Schauspielerei widmen, weil er nach eigenen Angaben ein nachlassendes Erinnerungsvermögen verspürt. Außerdem habe sein Selbstvertrauen nachgelassen. Der 82jährige (!) möchte sich nunmehr voll auf seine neue Rolle als Restaurant-Chef konzentrieren! (aus: Kurier am Sonntag, 27.05.2007). Herzlichen Glückwunsch an alle, die sich so etwas mit 82 Jahren noch erlauben (können)! Also einen Alltag als Restaurant-Chef, meine ich! Nicht das nachlassende Erinnerungevermögen! :-)!</p>
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		<title>&#8220;Es ist ein Geschenk des Himmels, dass wir älter werden dürfen!&#8221;</title>
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		<pubDate>Sat, 26 May 2007 07:06:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heinz-Detlef Scheer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Testimonials]]></category>

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		<description><![CDATA[Henning Scherf, der beliebte Ex-Bürgermeister Bremens, sieht es als &#8220;ein Geschenk des Himmels, dass wir älter werden dürfen!&#8221;, wie er in einem Interview des Weser-Kurier sagte. &#8220;Wir können viel langfristiger planen, und somit unsere Lebenstempi verändern. Unseren Umgang mit dem Teil Arbeit und dem Teil Freizeit&#8221; (Weser-Kurier, 23. Mai 2007, Seite 3). Foto: Frank Kirchner]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Henning Scherf</strong>, der beliebte Ex-Bürgermeister Bremens, sieht es als <strong>&#8220;ein Geschenk des Himmels, dass wir älter werden dürfen!&#8221;</strong>, wie er in einem Interview des Weser-Kurier sagte. &#8220;Wir können viel langfristiger planen, und somit unsere Lebenstempi verändern. <img alt="Henning Scherf" title="Henning Scherf" id="image77" class="centered" src="http://www.altern-fuer-anfaenger.de/res/2007/05/henning.thumbnail.jpg" />Unseren Umgang mit dem Teil Arbeit und dem Teil Freizeit&#8221; (Weser-Kurier, 23. Mai 2007, Seite 3). Foto: Frank Kirchner</p>
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		<title>Im Gespräch</title>
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		<pubDate>Sun, 25 Mar 2007 12:59:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dirk Getschmann</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Anläßlich eines Netzwerktreffens sprach ich gestern mit einem etwas älteren Soziologen, der im ländlich-kommunalen Bereich unter anderem für die Kapazitätsplanung von Altenheimen zuständig ist. Er wartete mit der These auf, dass die Sterbetafeln bald wieder korrigiert werden müssten &#8211; nach unten! Seiner Ansicht nach ist die statistische Single-Generation der Babyboomer nicht in der Lage, familienähnliche [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Anläßlich eines Netzwerktreffens sprach ich gestern mit einem etwas älteren Soziologen, der im ländlich-kommunalen Bereich unter anderem für die Kapazitätsplanung von Altenheimen zuständig ist. Er wartete mit der These auf, dass die Sterbetafeln bald wieder korrigiert werden müssten &#8211; nach unten! Seiner Ansicht nach ist die statistische Single-Generation der Babyboomer nicht in der Lage, familienähnliche Verbände zu gründen, um der Altersvereinsamung und -depression entgegenzuarbeiten. Traurig und vereinsamt werden sie statistisch früher von dieser Erde scheiden als ihre Vorgänger. Ich halte dagegen unsere Generation &#8211; im statistischen Mittel &#8211; für schlau genug, um beizeiten aus dem Lebensvorbild der Elterngeneration die nötigen Schlüsse zu ziehen: wo man nicht im Familiekontext älter werden kann, wird man es im Zusammenspiel mit Freunden schaffen müssen. Denn das Bild des Altenheimbewohners wird kaum an Attraktivität gewinnen.</p>
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		<title>Scherf macht´s vor</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Feb 2007 15:59:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dirk Getschmann</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Wohnen]]></category>

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		<description><![CDATA[Bremens Ex-Bürgermeister Scherf ist sicher einer der prominentesten Alten-WG-Bewohner der Republik. Und er macht dem Interessierten Mut, den dritten Lebensabschnitt nicht als Verschwinden zu interpretieren. Aber, so Scherf, das Aktivbleiben kommt nicht von alleine. Man muss es wollen und tun. Und rechtzeitig damit anfangen, Kompetenzen aufzubauen, die jenseits des Berufslebens gefragt sein werdne. In einem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bremens Ex-Bürgermeister Scherf ist sicher einer der prominentesten Alten-WG-Bewohner der Republik. Und er macht dem Interessierten Mut, den dritten Lebensabschnitt nicht als Verschwinden zu interpretieren. Aber, so Scherf, das Aktivbleiben kommt nicht von alleine. Man muss es wollen und tun. Und rechtzeitig damit anfangen, Kompetenzen aufzubauen, die jenseits des Berufslebens gefragt sein werdne. In einem Interview mit dem magazin <a href="http://www.a-tempo.de/index_main.html">a tempo</a> (Märzausgabe, aber im Internet ist bislang nur das Februarheft zu sehen) zitiert er Bremens ersten Nachkriegsbürgermeister Wilhelm Kaisen: &#8220;<strong>Das Dümmste, was Ihr in der Rente machen könnt, ist, die Hände in den Schoß zu legen und zu warten, bis Euch jemand abholt.</strong>&#8221; Nun, Kaisen ist vielleicht auch Dank dieser Einstellung 92 Jahre alt geworden. Seine Botschaft hat jedenfalls an Aktualität eher noch gewonnen.</p>
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