Archiv

Artikel aus März 2008

“Die Grauen” lösen sich auf

Die 1989 von Trude Unruh gegründete Seniorenpartei “Die Grauen” löst sich nach fast 20 Jahren ihres Bestehens auf. Der Bundesvorsitzende Manfred Albrecht gab dies am Dienstag in Wuppertal bekannt. Die Staatsanwaltschaft ermittelt wegen einer Spendenaffäre, über die die Partei gestoplert ist. Die Partei hat “nur” 1,5 Mio Vermögen, soll aber laut wdr.de 8,5 Mio Euro [...]
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Neue Zielgruppenzeitschrift

Frisch auf dem Markt ist jetzt “invivo”. Eine weitere Zeitschrift, die es gezielt auf die Leserschaft der 50 bis 65-Jährigen abgesehen hat. Erstaunlich an dem Projekt ist, dass sich das Magazin zunächst rein aus der Webung finanziert. Ledglich 20.000 der angegebenen Auflage von 100.000 wird an Bahnhofs- oder Flughafenkiosken für 6 € verkauft. Der Rest [...]
Siehe auch unter: Allgemein, Gesellschaft, Konsum und Werbung

Kontakte via Seniorenbörse

Kommunikationspartner vermehren sich nicht von alleine. Sie sterben nur allein. Deshalb ist es schön, dass die Möglichkeiten, neue Menschen kennen zu lernen, nun auch zunehmend durch das Internet  gefördert werden. So auch  unter http://community.seniorentreff.de/
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“Mut zur Ent-Faltung” wird zu “BürgerSinnSucher”

Nach einigen Anlaufschwierigkeiten hat sich die Bremer Bürger-Gruppe “Mut  zur Entfaltung. Netzwerk für lustvolles Altern” zusammengerauft, einen Stil und ein Prozedere gefunden. Die Gruppe unter Leitung von Gretel Sattler und Detlef Scheer nennt sich jetzt die “BürgerSinnSucher” mit einer zunächst programmatischen Speckflagge vor dem Namen. Man könnt also sagen: “Die Bremer BürgerSinnSucher”, die in ihren [...]
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“Das Alter ist ein Massaker” – Philip Roth wird 75

Philip Roth, der Dauerkandidat für den Literatur-Nobelpreis, wird 75. Er hat seine eigene Meinung zum Altwerden: Das Alter ist ein Massaker” Klingt nicht besonders optimistisch, oder? Er fügte aber in einem US-Interview hinzu: “Die Verluste hinnehmen und das Beste aus dem machen, was uns noch bleibt.” Immerhin. Aus: Weser Kurier, Mittwoch, 19.03.2008
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Mit 101: lieber Arbeit als Langeweile

In der taz vom 6. März findet sich auf Seite 2 folgende Information: “…Als Vater von 17 Kindern hatte Martin seinen Ruhestand 99-jährig beendet, um wieder drei Tage die Woche in einer Klempnerei-Firma arbeiten zu gehen. Zu Hause langweilte sich der Rentner.” Dass er ausserdem bekannt gab, beim nächsten London Marathon mitlaufen zu wollen, schlägt [...]
Siehe auch unter: Allgemein, Arbeitswelt und Sport

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