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Artikel aus Februar 2007
Scherf macht´s vor
Bremens Ex-Bürgermeister Scherf ist sicher einer der prominentesten Alten-WG-Bewohner der Republik. Und er macht dem Interessierten Mut, den dritten Lebensabschnitt nicht als Verschwinden zu interpretieren. Aber, so Scherf, das Aktivbleiben kommt nicht von alleine. Man muss es wollen und tun. Und rechtzeitig damit anfangen, Kompetenzen aufzubauen, die jenseits des Berufslebens gefragt sein werdne. In einem [...]Besser Wohnen
In der Süddeutschen Zeitung von diesem Wochenende wird berichtet, dass die Bertelsmann Stiftung das Nachbarschaftszentrum Meinolfstrasse in Bielefeld mit einem ersten Preis ausgezeichnet hat. Dort wird auf vorbildliche Weise altengerechtes und familiengerechtes Wohnen integrierend möglich gemacht. Ein wunderbarer Beleg dafür, dass altengerechtes Wohnen nicht automatisch heißen muss, dass die Alten unter sich zu bleiben haben. [...]Siehe auch unter: Wohnen
Statistik und Psychologie
Für das gefühlte “Länger-jung-Bleiben” gibt es auch ein Äquivalent in der harten Welt der Fakten: die Sterbetafeln. Hier wird mit akribischer Rechenkunst für jeden Jahrgang die statistisch noch verbleibende Lebenszeit angegeben. Mit den Änderungen zur Vorgängeredition. Dem Vernehmen nach werden diese Tafeln mittlerweile häufiger aktualisiert, da sich die Lebenserwartung dynamisch entwickelt.Siehe auch unter: Allgemein
Umdenken geht
Auch in der Industrie zeigen sich die ersten Lichter: Die Seifenfirma Dove will für die Einführung der neuen Produktserie “pro-age” (eben nicht das dämliche “anti-age”) auf “Models” jenseits der 50 und 60 bauen. Auch in Fernsehspots. Älterwerden soll nicht länger als negative Entwicklung wahrgenommen werden. “Besonders Frauen ab 50 sollen dazu inspiriert werden, sich schön [...]Siehe auch unter: Werbung
Augenleid
Wenn es um defizitäre Begleiterscheinungen des Alterns geht, dann denke ich zunächst immer an die Augen: Zwar trage ich seit meinem fünften Lebensjahr eine Brille; aber der Eindruck der Angewiesenheit ist noch recht neu. Mein Uhrarmband war aus der Fassung gehüpft; eine Viertelstunde lang versuchte ich vergebens – mit vorgerückter Brille – den dünnen Metallstift [...]Siehe auch unter: Allgemein
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